Überraschender Clubbesuch ( Shingeki no kyojin YAOI EREN X ERWIN X LEVI?) ( BDSM/FSK 18/ BELEIDIGUNGEN) // NOCH IN ARBEIT//

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Überraschender Clubbesuch ( Shingeki no kyojin YAOI EREN X ERWIN X LEVI?) ( BDSM/FSK 18/ BELEIDIGUNGEN) // NOCH IN ARBEIT//

Beitrag von Ayumie-seguchi am Mo 6 Okt 2014 - 22:35

Durch seine schwäche für Jean, zieht es Armin in eine Bar, in welche Eren ihn begleitet. Dort trifft Eren auf Erwin, welcher sich den Jüngeren zu Eigen machen will. Doch leider ist Eren nicht der Einzige und Erwin der Erste von Eren. Was passiert zwischen Erwin und Eren? Und was hat Levi mit der ganzen Sache zu tun? Schnell rein lesen und nach dem ersten Kapitel entscheiden, es lohnt sich Wink



Überraschender Clubbesuch


Der Blonde war unglaublich nervös. Er war unsicher. Hatte er die richtige Kleidung gewählt? Würde er ihm gefallen? Gefiel ihm überhaupt irgendwas an ihm?
Was solls. Jetzt war es zu spät. Jean hatte sie eingeladen. Also eigentlich ihn, doch er wollte nicht alleine gehen, weswegen er Eren gefragt hatte. Es war nun 20:30 Uhr. Der Club von Jeans Vater hatte seit etwas über eine Stunde geöffnet und um 21:00 Uhr würde er sich mit Eren am Brunnen treffen. Noch ein letzter Blick in den Spiegel und ein aufmunterndes Lächeln für sich selbst, verließ er seine Wohnung und sah Eren schon am Brunnen warten.
„Hey Eren, danke für’s Mitkommen“

Der hochgewachsene junge Mann sah seinen Freund an und lächelte.
„Hey. Klar, kein Ding. Ich weiß zwar nicht was ich dort tun soll, aber gut.“
Er sah seinen besten Freund an und dann liefen sie los.
„Hast dich ja sehr rausgeputzt“, grinste Eren und Armin hob sofort abwehrend die Hände.

„Sag sowas nicht!“, „Aber es ist doch so!“, „Warum musst du dann immer noch drauf rumreiten? Hör doch wenigstens heute auf mich zu ärgern“, seufzte der Blonde.
„Du bist nervös“, „Wirklich?“, „Richtig nervös“, nickte Eren und der Blonde war kurz vorm heulen.
„Du machst es nicht besser! Überhaupt nicht!“, jammerte der Überemotionale.
„Was machst du überhaupt so eine Welle? Es ist nur Jean. Meine Güte, an dem ist nichts toll.“
„Du hast doch gar keine Ahnung! Überhaupt nicht. Nur weil du ihn nicht magst, heißt das nicht, dass ich…“
„Okay, schon gut. Reg dich nicht auf. Wir gehen da hin und dann triffst du ihn und später gehen wir wieder heim“, sowie Mikasa es ihm eingebleut hatte. Er erinnerte sich ganz genau an ihre Worte : ‘Wehe du bringst Armin nicht heil zurück nach Hause‘, und von Mikasa wollte der Brünette ehrlich gestanden keine auf die Rübe haben.
Als Eren in das Gesicht des Blonden guckte seufzte er. „Wein doch jetzt nicht… komm da vorne ist es schon“

Armin wurde schlecht. Er wischte sich erst einmal über die Augen, ehe er sich von Eren, mit einem aufmunterndem Nicken, das Okay geben ließ den Laden zu betreten. Doch kurz bevor sie den Eingang erreichten, drehte sich Armin noch einmal zu Eren um. „Seh ich gut aus?“, „Fragst du jetzt, vor dem Club?“, Eren lachte und musterte seinen Freund der sich in einer dunkelgrünen Jeans und einem dazu passendem schwarzen Hemd befand, welches er offen über seinem cremefarbenen Shirt trug.
„Ja, lässt sich gut präsentieren“, nickte er, ehe Armin die letzten Schritte ging, sie die Ausweise vorzeigten und dann den Club betraten. Sofort knallten ihnen bunte Lichter entgegen, laute Musik und eine verrauchte Clubatmosphäre. Das war also der Club von Jeans Vater. Sah gut aus. Die Polstermöbel waren aus schwarzem Leder, die Bar war aus Milchglas und von unten in verschiedenen Farben beleuchtet. Die Hocker an der Bar aus Aluminium mit schwarzen Sitzpolstern. Gerade wollte er sich mit Eren zur Bar begeben, als er eine Stimme vernahm.

„Armin, hier drüben“, rief Jean und sah irritiert den Brünetten an, den er nicht eingeladen hatte. Was wollte der hier? Er hatte genau gesehen wie Eren gerade die Augen verdreht hatte, als er ihn erblickt hatte.
„Hey Pferdefresse“, „Arschkriecher“, „Schleimbeutel“, „Rinderarsch“, „Stop!“, mischte sich Armin ein. „Wir sind nicht zum streiten hier!“
„Warum ist dieser Vollidiot überhaupt mit hier?“, wollte Jean wissen. „Weil ich ihn gefragt habe, ich wollte nicht alleine herkommen“, antwortete Armin und sah zu Boden. „Hey, schon okay.“, sagte er an Armin gewandt.
„Ja… dann…“, „Ich bin schon weg. Wenn du mich suchst, ich trinke aufs Haus, da vorne an der Bar“, der Grünäugige zeigte mit dem Finger Richtung Bar.
Armin nickte und Jean zeigte ihm den Mittelfinger.

Eren machte sich also auf den Weg zur Bar. Er selbst hatte sich nicht besonders viel Gedanken über ein Outfit gemacht. Er trug eine schwarze Jeans, ein dunkelblaues Shirt, über welches er eine schwarze Halb-Arm Weste gezogen hatte. Er gehörte hier sowieso nicht hin. Bisher hatte er sich nie sonderlich für überhaupt irgendwen interessiert. Also würde er sich einfach an der Bar niederlassen, auf Jeans Kosten saufen, ‚Fick dich du Penner‘, und abwarten bis Armin ihn wieder abholen kam. Denn wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte er niemals auch nur einen Fuß in diese Bar gesetzt. Er konnte diesen unausstehlichen Tunichtsgut einfach absolut nicht ertragen. Aber er selbst war ein guter Freund, weshalb er Armin begleitet hatte und ihn versuchen würde, den ganzen Abend im Auge zu behalten. Er setzte sich nun auf einen der Barstühle und bestellte sich den ersten Wodka-Orangensaft, als er auch schon sah, wie Jean seinen Freund auf die Tanzfläche zog.
Desinteressiert starrte der Brünette in der Gegend rum und musste zweimal blinzeln, bevor ihm bewusst wurde, was er da gerade tatsächlich erspähte, als sein Blick zu Armin gewandert war. Jean war gerade dabei Armin an der Hüfte zu sich zu ziehen und ihn kurz daraufhin abzuschlabbern. Er empfand so etwas wie Freude, tief in den tiefen seines Herzens, doch er verzog angewidert das Gesicht und drehte sich weg. Angucken musste er sich das Drama dann doch nicht. Alleine der Gedanke wie Jean Armin küsste, da rollten sich ihm die Zehnägel rückwärts hoch. Aber wo die Liebe hinfiel. Er ließ Armin sein Glück, solange es klappte.
Seufzend sah er sich um. Während Armin wahrscheinlich gerade der glücklichste Mann der Welt war, saß er nun gelangweilt an der Bar. Was tat man nicht für seine Freunde.

Der markant gebaute Blonde hatte gerade daran Gedacht den Club für heute zu verlassen, als er den Brünetten mit den grünen Augen an der Bar sitzen sah. Er beobachtete ihn noch einen Moment. Vielleicht war er nicht alleine. Wenn er in 5 Minuten noch alleine da sitzen würde, würde er rüber gehen und ihn ansprechen. Er machte sich eine Zigarette an und wartete. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser hübsche Junge alleine hier war, war nicht sehr hoch. Doch Erwin war bereit zu warten und die Situation zu analysieren, bevor er aufgab. Denn aufgeben war nicht sein Ding. Und sollte der Brünette nicht alleine hier sein, würde er erst einmal die Situation zwischen den beiden Männern scannen. Die Wahrscheinlichkeit war immerhin hoch, dass er ihn gerade im Club kennen gelernt hatte und dann würde Erwin den deutlich Jüngeren sofort für sich beanspruchen. Nach 5 Minuten hatte Erwin dann genug gesehen und ging langsam auf den Brünetten zu, der gerade an seinem Wodka trank. Das versprach ein guter Abend zu werden. Gut das sein bester Freund und Sexpartner ihm heute einen verbalen Arschtritt verpasst hatte.

„Erwin, du solltest endlich deinen faulen Arsch aus deinem Zimmer bewegen und endlich mal wieder unter die Leute kommen“, knurrte der Putzdrache des Hauses, „Warum? Du bist doch ausreichend“, erwiderte dieser und ließ sich von dem Kleineren hart anpacken. „So gern ich heute mit dir spielen würde…“, gurrte er und griff dem Blonden beherzt in den Schritt, „…muss ich leider absagen. Denn nur weil ich gerne mit dir spiele, heißt das nicht, dass du dir nicht endlich mal wen suchen könntest!“
Erwin packte Levi, ihn in den Hals beißend, und drückte ihn hart gegen die Zimmertür. Dieser enorme Kraftaufwand des Blonden und das lüsterne Gegendrücken von dem Kleineren sorgten dafür, dass diese sich aus den Angeln löste, in den Flur fiel und in tausend Teile zerbrach. Erwin hatte schnell genug reagiert und Levi festgehalten, damit sie nicht mit der Glastür zu Boden krachten.

Levi sah die zerstörte Tür und zog wütend die Augenbrauen zusammen. Erwin wusste, dass es nun Zeit war das Weite zu suchen, bevor der Schwarzhaarige wie ein Tyrann durch die Wohnung fegte. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Und so war er heute im Club gelandet. Bei den Gedanken an Levi musste er unwillkürlich grinsen. Aber jetzt musste er sich auf den hübschen Brünetten konzentrieren, denn das war sein nächstes Ziel und das würde er erreichen. Er trug eine Figurbetonende dunkelblaue Hose, ein enganliegendes schwarzes T- Shirt und eine braune Stoffjacke. Noch schnell die buschigen Augenbrauen glattgestrichen überwand der Blonde die letzten Meter zu dem jungen Mann und setzte sich auf einen freien Stuhl neben ihn, wartete auf dessen Blickkontakt und Prostete ihm dann zu. Das kurze Zögern des Brünetten ließ ihn schmunzeln, doch als dieser dann erwiderte und einen Schluck nahm, war der erste Schritt zu seinem Ziel gemacht.

Dem Grünäugigen war der großgewachsene Blonde bereits aufgefallen, als dieser auf dem Weg zu ihm an die Bar war. Als dieser ihm zuprostete, zögerte er einen Augenblick. Was wollte der Typ von ihm? Wieso schlich er sich so an ihn heran? Als dieser ihn abwartend ansah, hob er dann schließlich auch sein Glas und erwiderte die Geste. Eren fragte sich, wie groß der Blonde wohl war, denn dieser überragte ihn wie kein Zweiter.
„Du siehst gelangweilt aus“, sagte der deutlich Größere von ihnen beiden und Eren musterte ihn erst einmal argwöhnisch, eher ihn neugierig abcheckte. „Ja, ein wenig“, versuchte er cool zu antworten. Um diese Aussage zu unterstreichen, stellte er seinen Ellenbogen auf den Tisch und legte sein Kinn auf seiner Hand ab.
„Ich bin Erwin“, „Eren“, antwortete er und sah dem Blonden nun das erste Mal in die Augen.
Und da konnte einer sagen was er wollte, doch diese Augen überragten sogar die hellblauen Kristalle von Armin.
„Wie alt bist du Erwin?“, fragte der Brünette und trank noch einen Schluck. Wenn sich schon einer zu ihm begab, würde er sich auch unterhalten.
„Ehrlich oder gelogen?“, fragte Erwin und Eren zog eine Augenbraue hoch. Was sollte das denn? „Ehrlich?!“
„28 Jahre jung. Was ist mit dir?“, hakte nun der Blonde nach und Eren lachte.
„Ehrlich oder gelogen?“, „Wie wäre es mit Ehrlichkeit?“, schlug er vor.
„18 Jahre alt“

18 Jahre? Das waren 10 Jahre Altersunterschied. Konnte er das mit sich selbst verantworten? Wie waren hier die möglichen Konsequenzen? Gab es welche? Der Junge war 18 und somit volljährig. Rechtlich gesehen gab es keine Konsequenzen. Wie sah es mit dem Rest aus. Wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, dass er tatsächlich mit ihm mitgehen würde? Nicht besonders hoch. Doch Eren schien nicht sonderlich nervös zu sein, also stieg die Chance auf einige %. Wie könnte er selbst damit umgehen?
Gut.
Also ran an die Erfüllung seines Ziels.
„Und du bist ganz alleine hier?“, wollte Erwin dann doch noch wissen. Mit 18 war man schließlich meistens in Gruppen unterwegs. So war es bei ihm damals gewesen. Vor 10 Jahren.
„Eigentlich nicht. Ich hab einen Freund begleitet, der sich hier mit dem Sohn des Barbesitzers treffen wollte. Wir gehen in eine Klasse und er scheint ihn zu mögen. Doch da er nicht alleine gehen wollte, bin ich mitgegangen. Und scheinbar scheint Jean ihn auch zu mögen, da sie sich seit einigen Minuten, dahinten, ohne Pause am auffressen sind.“, antwortete der Brünette. „Also das erste Mal hier?“, „Richtig erkannt“
Erwin nickte. „Noch was trinken?“, Eren nickte. „Das Gleiche?“, erneutes Nicken, woraufhin Erwin einen Wodka-Orangensaft und sich einen Whiskey bestellte. „Danke“, sagte Eren und der Blonde nickte. Sie saßen noch eine Weile da und unterhielten sich, ehe der Blonde ihn antippte und auf die Tanzfläche zeigte. Als Eren die Lippen verzog lachte Erwin. „Ist nicht schwer“, damit zog er ihn mit sich auf die Tanzfläche.

Eren war ein wenig unsicher. Tanzen, ob das klappte? Er sah sich um und sein Blick fand sofort das Gesicht von Erwin wieder, als er sah wie Jean Armin an die Clubwand gepresst hatte.
‚Perverse Mistgeburt. Mikasa bringt mich um…‘, dachte er sich für einen Augenblick, ehe die gesamte Aufmerksamkeit auch wieder auf dem Blonden lag, der dem Brünetten keine Chance gab sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Der Blonde tanzte ihn an und das doch in der Tat recht reizvoll. Machte ihn das etwa an? Machte Erwin ihn an?
„Sag mal, was gibt denn das hier? Baggerst du mich gerade an?“, fragte Eren frei heraus und Erwins Augenbraue zuckte für einen Moment, ehe seine Lippen ein Grinsen hervorzauberten.
„Wonach sieht es denn aus?“, wollte der Größere wissen und Eren kratzte sich kurz am Kopf und Erwin nickte.
„Du hast jetzt genau 10 Sekunden dir zu überlegen ob du dich anbaggern lässt oder ob du bleiben willst.“
„10 Sekunden?“, fragte Eren etwas harsch. „10 Sekunden? Wer soll in 10 Sekunden denken?“, fragte er leicht angepisst. Dabei hatte er nicht mal die Falle in Erwins Worten erkannt.
„Du scheinbar gar nicht“, grinste der Ältere und zog Eren dann zu sich. „Deine Zeit ist um.“
Der Hitzkopf seufzte leise. „Das ist nicht fair“, „Nichts ist fair auf der Welt“, antwortete der aktivere Tänzer von beiden und Eren nickte. Da hatte er nichts entgegenzusetzen. Denn es war nicht fair, dass er wegen Jean in eine Schwulenbar musste und dass er sich das Treiben der Beiden angewidert hatte mit ansehen müssen war auch nicht fair gewesen. Aber vielleicht konnte er das Beste aus dem Abend noch rausholen.

Erwin musterte Eren und war kurzerhand von dessen nicht vorhandener Aufmerksamkeit genervt, weshalb er den Kopf des Jüngeren am Kinn packte und ihm in die Augen guckte.
„Hier spielt die Musik Eren“, sofort blickten ihm die grünen Augenpaare in die Eigenen und der Brünette nickte ergebens, ehe er ihn an der Seite packte um gemeinsam mit Eren zu tanzen.
„Schon mal tanzen gewesen?“, wollte er wissen und Eren zuckte mit den Schultern. „In keiner Disko“, grinste er. „Wieso? Tanz ich so scheiße wie ich mich fühle?“, wollte er wissen und Erwin schüttelte den Kopf und kam näher.
„Alles gut so“, gurrte er tief in das Ohr des Jüngeren und sah die Gänsehaut, die sich den Hals abwärts machte.
Der Brünette schien scheinbar auf tiefes Geflüster zu stehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er Eren heute Nacht mit nach Hause ins Bett bekam, stieg. Rapide. Er reagierte gut auf ihn, auch wenn er manchmal den Eindruck machte, dass er gar nicht so genau wusste, was hier passierte. Doch der Blonde hatte sein Ziel vor Augen und würde systematisch vorgehen um es zu bekommen. Körperkontakt war bereits hergestellt und das ohne Verwehrung des Jüngeren.

Eren durchzog es wie ein Blitzschlag. Was zur Hölle war das gewesen? Was war gerade passiert, als Erwin ihm ins Ohr geflüstert hatte? Alleine bei dem Gedanken durchzog es ihn erneut.
Da war es ihm auch gerade ganz egal, dass er glaubte wie eine Gurke zu tanzen. Als der Blonde ihn noch ein Stück näher zog folgte Eren. Einfach so. Er konnte nichts tun. Er schämte sich für den Gedanken, doch Erwin sollte ihm nochmal ins Ohr flüstern. Nur um sich zu vergewissern, dass dies der Auslöser gewesen war. Deswegen beugte sich Eren zu ihm rüber und der Blonde hielt sein Ohr hin. Was sollte er jetzt sagen?
„Wirklich? Nicht wie ein zuckende Gurke?“
Erwin lachte und legte seine Lippen an das Ohr des Brünetten.
„Nein, sehr sexy“, hauchte er und hatte dabei mit seinen Lippen das Ohr des Jüngeren berührt, den es durchzog wie ein Lauffeuer. Dies sorgte dafür, dass er sich ihm noch ein Stück näher drückte.

Erwin gab sich innerlich selbst einen Schulterklopfer. Jetzt hatte er den Brünetten mit einer Wahrscheinlich von 86%. Die Wahrscheinlichkeit die restlichen 14% zu bekommen waren hoch. Er erreichte sein Ziel, so wie er es immer tat. Er legte nun beide Hände an die Hüften des Jüngeren und fuhr mit der Zunge einmal die Ohrmuschel entlang, was Eren überrascht keuchen und sich lösen lies. Doch Erwin ließ es nicht zu. Er zog ihn sofort wieder zu sich und machte sich über das Ohrläppchen her und drückte den Brünetten an sich. Eren schien gerade ziemlich berauscht zu sein.

Und wie berauscht der Brünette war. Nicht nur das Flüstern, nein. Die Zunge an seinem Ohr machte ihn nervös. Am Ohr… wie pervers waren sie beide eigentlich? Und warum ließ er sich von einem fremden Mann ablecken. Doch die Gedanken drehten sich in alle Richtungen und egal wie sehr er schimpfen und sich lösen wollte, der Blonde hatte ihn fest im Griff und was auch immer dieser mit seinem Ohrläppchen machte, er machte es gut. Es fühlte sich schön an. Eren wurde ziemlich schnell heiß und er spürte wie es leicht in der Hose spannte. Fuck. Er lies sich von einem Kerl ablecken und fand es auch noch geil, dass war nicht zu fassen. Er wollte Armin doch nur freundschaftlichen Beistand bieten. Apropos, wo war der überhaupt? Leicht drehte er den Kopf zu dem Ort des Geschehens, wo vorhin noch Armin und Jean dabei waren sich zu fressen und machte dem Älteren somit mehr Platz am Hals, welcher diesen sofort nutzte und Eren in den Hals biss. Kurz ließen seine Beine nach und er konzentrierte sich wieder auf Erwin. Armin war weg. Jean auch. Keine Spur von ihnen.
„Sie sind vorhin gegangen“, knabberte der Größere von beiden am Ohr des Grünäugigen und Eren zuckte erregt zusammen. „Achso“,antwortete er und biss sich auf die Lippen. Wieso konnte er den Anderen nicht wegdrücken, verhauen, ihn als perversen Pädophilen beschimpfen und so sein wie er nun mal war? Was verdammt um Himmels Willen machte der Blonde da an und mit seinem Ohr?

Der Älteste hatte schnell verstanden, dass Eren an den Ohren sehr empfindlich war. Dies nutzte er aus. Es war nicht zu intim, was die Wahrscheinlichkeit erhöhte, dass Eren sich der Berührung hingab, doch intensiv genug, dass der Jüngere mehr wollte. Und so wie Eren sich immer wieder an ihn drückte und dann wieder von ihm weg, schien dieser in einem inneren Konflikt mit sich selbst zu sein. Da ging noch was. Der Blonde war sich ganz sicher. Er löste die Lippen vom Ohr und küsste sich zum Hals hinunter und dann Kinn hinauf, ehe er Eren in die Augen sah und ihn dann einfach küsste. Der Augenblick hätte nicht passender sein können. Die leicht verklärten Augen des Jüngeren hatten Erwin gerade seinen Freifahrtschein geschenkt. System und Analyse machten sich eben immer bezahlt. Erst noch etwas zurückhaltend, doch dann intensiv erwiderte der Brünette seine Küsse, während ihre Zungen sich umspielten und die Hand des Blonden auf dem Steißbein angekommen war um Eren weiter an sich zu drücken und die zweite Hand am Bauch, was Eren immer wieder leicht zusammenzucken und in den Kuss keuchen ließ. „Wir gehen“, schnurrte er dann tief ins Ohr des Jüngeren, welche leicht weggetreten nickte.

Auf dem Weg aus dem Club heraus, hatte Erwin nach seiner Hand gegriffen und der Brünette hielt sich einfach an ihr fest, sah sich noch einmal suchend um, doch von Armin tatsächlich keine Spur. Der Ältere wird Recht gehabt haben, als er sagte, dass sie bereits gegangen waren.
Oben angekommen rauchte Erwin auf dem Weg zu ihm eine Zigarette und lies nicht eine Sekunde seine Hand los. Vor einem Hochhaus in einer doch sehr gehobenen Gegend angekommen, blieb Eren stehen.
„Hey, nur das es in deinen Kopf reingeht, ich bin nichts für eine Nacht. Ist das klar?“
Na also, da hatte er sein Mundwerk und seine Seele zurück. Sofern Erwin von seinem Ohrläppchen fern blieb würde er sich im Griff haben. Er hatte ihm jetzt zwar seinen ersten Kuss geraubt, denn außer einem sanften Kuss bei Wahrheit oder Pflicht mit Anni war nie viel rum gekommen, doch sein erstes Mal würde er ihm nicht schenken, wenn der Blonde kein Interesse daran hatte, diese Geschichte weiter zu verfolgen. Das würde er diesem gehörig klar machen. „Ich werde bestimmt keins von deinen Betthäschen, also überleg. Du hast 10 Sekunden“

Erwin zog die Augenbraue hoch und sah den Jüngeren an. Er hatte ja mit allem gerechnet, aber nicht damit. Diese Wahrscheinlichkeit hatte er sowas von auf 0 geschätzt, dass er nicht einmal ansatzweise darüber nachgedacht hätte. In Erens Blick war auch keine Unsicherheit zu sehen. Meinte er das ernst?
„Ich erinnere mich nicht daran erwähnt zu haben, dass dies hier nur eine Nacht wird“, antwortete er dann gelassen. Ihn brachte so schnell nichts aus der Ruhe.
„Gut“, nickte Eren. „Bist du dir denn sicher, dass du mitgehen willst? Du hast scheinbar kein Plan von dem was gleich passiert“, „Du brauchst dich gar nicht so aufspielen!“, antwortete Eren schnippisch und Erwin zuckte mit den Schultern. Dann stand ihnen ja nichts mehr im Weg.

Nachdem Sie das nun geklärt hatten, schloss der Blonde die Türe auf, nachdem er den Nummercode eingegeben hatte und schob den Schlüssel am Aufzug ins Schlüsselloch und drehte ihn um, damit sich der Aufzug öffnete. Zügig schob er den Jüngeren  in den Aufzug, zog den Schlüssel ab und drückte auf die 14. Im 14 Stock angekommen, steckte er den Schlüssel im Aufzug ins Schlüsselloch und drehte ihn um, damit sich der Aufzug öffnete, ehe sie vor einer großen Tür standen, die er ebenfalls aufschloss und dann das Loft betrat, was er und sein Mitbewohner bewohnten. Bei diesem atemberaubenden Ausblick über die Stadt, würde es dem Kleineren wahrscheinlich nicht nur vor Lust die Luft nehmen.
Er zog seine Schuhe aus und deutete Eren an es ihm gleich zu tun. Als er sein Zimmer betrat, fiel ihm geradewegs auf, dass seine Tür heute Mittag zu Bruch gegangen war. Ob Eren sich deswegen jetzt noch mehr zieren würde als ohnehin schon? Eventuell. Wie ging er an die Sache ran? Am besten so, dass Eren die nicht vorhandene Tür gar nicht bemerkte. Dieser hatte schließlich keine Ahnung davon, dass er hier nicht alleine wohnte. Die Wahrscheinlichkeit war daher doch relativ hoch, dass dieser sich darüber gar keine Gedanken machte.

Der Brünette staunte nicht schlecht, als sie die Wohnung von Erwin betraten. Sie war groß. Der Kerl hatte wohl viel Kohle. Als Erwin sich die Schuhe auszog, tat er es ihm gleich und folgte ihm ins Schlafzimmer, wo er sich, nachdem er sich umgeguckt hatte, auf das Bett setzte.
„Hast du es eilig?“, wollte Erwin wissen, der langsam wie ein Raubtier auf seine beute zu schlich. Eren schüttelte den Kopf. „Du brauchst gar nicht so ankommen! Hier passiert gar nichts ohne mein Einverständnis!“, machte er deutlich und Erwin lachte. Wieso lachte er? Was war daran komisch gewesen?
„Die hast du mir gegeben, als du unten mit in den Aufzug gestiegen bist“, raunte er und beugte sich zu ihm die Ohrmuschel entlang zu lecken, was Eren zucken lies. Verdammt, jetzt machte er das schon wieder.

Zufrieden schnurrte der Blonde, als er das Zucken des Jüngeren spürte. Jetzt hatte er ihn gleich.
Ein anzügliches Grinsen huschte ihm bei diesem Gedanken übers Gesicht, ehe er den Jüngeren umschubste, ehe erst sein Knie den Weg aufs Bett zu Eren fand und dann seine Hände, sowie sein ganzer Körper folgten. Er stützte sich mit den Händen rechts und links neben dem Kopf des Brünetten ab und kam ihm Millimeter nah.
Sein rechtes Knie schob er zwischen die Beine des unter ihm liegenden und das linke Knie, kniete relativ nah am Bettrand, was für ein angenehmes Gewicht auf der Matratze sorgte. Eren schien leicht nervös zu werden, doch der Ältere ließ sich davon nicht beirren. Er wusste, dass Eren keinerlei Erfahrung hatte und er würde es Sachte angehen. Er wollte ihn ja nicht verschrecken. Im Gegenteil. Doch die Wahrscheinlich war doch sehr hoch, dass Eren danach nie wieder Sex mit einem Mann wollte. Doch er würde sich Mühe geben den Jüngeren  mit seiner robusten Art nicht all zu sehr zu verschrecken. Wenn er das schaffte, dann war die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er Eren nochmal unter sich bekam. Und das wollte er. Denn Eren war sehr sexy. Einen Augenblick sah er dem Jüngeren fest in die Augen, ehe er seine Lippen auf die des Grünäugigen legte und einen leidenschaftlichen Kuss entfachen lies.

Eren strich dem Blonden zurückhaltend den Hals entlang, ehe sich ihre Lippen erneut vereinten und die Hitze sofort begann in ihm aufzusteigen. Diese schüchterne Berührung entbrannte ein Feuer in ihm.
Ihre Zungen umspielten sich, mal wilder, mal sanfter. Ein kleines Duell begann sich zu entwickeln und Eren hielt der fordernden Zunge des Älteren keuchend stand. Er war keine zitternde, pienzende Jungfrau. Er würde das durchstehen wie ein Mann.

Erwin drückte seine Lippen einen Augenblick fester auf die von Eren, saugte sanft an seiner Zunge, ehe er ihm lüstern an der Lippe entlang knabberte. Während er sich zu seinem Mundwinkel vorknabberte, schob er die Weste von Eren etwas zur Seite, zog ihn etwas hoch, damit er ihm die Weste gänzlich abstreifen konnte. Um diesen Akt erneut zu verhindern, fand das T-Shirt direkt danach seinen Platz auf dem Boden. Er hielt ihn noch einen Augenblick in aufrechter Position und küsste sich nun die Mundwinkel entlang zu seiner linken Wange und machte sich mit einer hinter bleibenden Zungenspur über den Hals des Jüngeren her, als er ihn wieder in die Matratze drückte.
„Entspann dich~“, schnurrte er, sichtlich angetan von dem was sie hier taten, da er die Anspannung Erens doch bemerkte. Wie könnte er auch nicht?
Seine Lippen machten sich fordernd und leidenschaftlich auf den Weg zum Brustkorb des Unerfahrenen und begann sich sofort an einer der hart gewordenen rosa Spitzen festzusaugen. Seine Zunge umfuhr sie, schnellte über sie drüber und seine Lippen saugten gierig an ihnen, was ihm sofort mit einem wohligen Stöhnen des Jüngeren gedankt wurde. Quälend langsam fuhr er den Bauch des Anderen hinab, wessen Bauchmuskeln sich sofort anspannten.
Mit einer Leichtigkeit öffnete er ihm die Hose und strich mit seinen Fingern einmal kurz über die Erregung, drückte seinen Handballen dagegen, was mit einem Stöhnen quittiert wurde. So sexy sich der Jüngere auch unter ihm rekelte und so erregend dieser Anblick und dieses Gefühl an seinem Körper auch war, so ungeduldig schien Eren auch langsam zu werden.
Jungfrauen, da hatten sie es wieder, erst unsicher und dann konnten sie es kaum abwarten. Die konnten nichts genießen und mussten alles schnell und sofort haben. Durch diesen Gedanken musste er lächeln und löste sich von Eren um ihm die Hose und die Short auszuziehen, ehe er die Socken gleich mit verschwinden ließ. Die gehörten nicht ins Bett. An Erens Verhalten konnte er sehr wahrscheinlich davon ausgehen, dass dieser mit ihm zusammenarbeiten würde, anstatt den Größeren alles machen zu lassen. Das war gut. Diese Option war eine super Sache.
Als er die Short von seinen Hüften gezogen hatte, war ihm das erigierte Glied sofort entgegen gekommen. Er machte es sich einen Augenblick zwischen Erens Beinen bequem und genoss die Aussicht seines Partners. Die sanften Züge des Jüngeren, die Muskeln und die makellose Haut brachten sein Blut zum Kochen. Das Eren doch so überdurchschnittlich gut aussah, das überraschte ihn ein wenig. Natürlich erfreute es ihn. Sehr sogar.
„Gefällt mir sehr gut“, grollte er mit tiefer Stimme  und zog den beschämten Blick des nackten Jünglings auf sich.
„Gut, dann hör jetzt auf zu gucken. Das ändert sich nicht!“, schimpfte er und sein Gesicht glich dem Gegenteil von Grün.
„Ich finde aber sehr sexy was da vor mir liegt und sich rekelt“, grinst der Blonde mit lüsternem Blick. „Du bist unfair“, maulte Eren, nicht ganz sicher, wie er die Situation eigentlich empfand. Erwin zog amüsiert die Augenbraue hoch. „Was gibt dir den Anlass zu diesen Worten?“, grunzte er willig und Eren deutete auf seine Klamotten. Erwin grinste pervers und schnappte sich die Hüfte und die Schulter des Jüngeren, leckte und knabberte wieder an dem Ohrläppchen des Jüngeren, ehe er sich zurückfallen lies und Eren so zum Sitzen auf ihm kam.
„Dann tu was du tun musst“, Eren erregte ihn maßlos. Diese leicht naive, dümmliche Art trieb ihn in den Wahnsinn. Jetzt wurde auch Erwin leicht ungeduldig, doch er ließ dem Brünetten seine Zeit, bevor er anfangen würde mit ihm zu spielen.

Eren hatte ihn erschrocken angestarrt, als er plötzlich auf dem Blonden saß. Leicht geniert sah er sich den Älteren an, ehe seine Hände sich zittrig auf den Weg machten, den Älteren zu entkleiden. Noch etwas unsicher zog er dem Älteren dann das Shirt über den Kopf und legte seine Lippen auf die des Blonden. Eren wollte mehr von Erwin, so sehr er sich auch vorkam wie ein Volltrottel bei der Abschlussprüfung. Er wollte so viel mehr. Und das nur, weil der Blonde die Zunge nicht von seinen Ohren wegbekam. Als er im Kuss die Führung übernahm, haute ihn das einen Augenblick aus dem Konzept, er hatte nicht damit gerechnet, dass ihm Erwin die Zügel gänzlich überlassen würde. Doch dies bescherte ihm auf eine gewisse Weise Selbstsicherheit und diese machte ihn mutiger. Er kopierte Bewegungen, die Erwin zuvor bei ihm getan hatte. Der Grünäugige wollte dem Älteren ebenfalls etwas Gutes tun.
Er küsste den Hals des großen Blonden und biss sachte in Diesen hinein und tatsächlich schaffte er es seinem Gegenüber ein lautes Seufzen zu entlocken.  Das spornte ihn an mehr Mut zu haben.  
Seine Küsse wanderten über den Oberkörper während seine Hände den muskulösen Körper des Anderen erkundeten. Etwas zaghaft neckte seine Zunge die spitzen dessen Brust und seine Hände streichelten über die starken Arme die auf seinem eigenem Rücken Platz gefunden hatten.
Der Atem des Hünen wurde schneller, so auch sein eigener und er wollte noch mehr. Er spürte die Lust in sich aufsteigen, erstickte jeden Zweifel in seinem Kopf und gab sich nun seiner lustvollen Neugierde hin.
Er entledigte den Anderen seiner Hose und dessen Short, die er wie alles Andere auch auf den Boden geworfen hatte.
Erens Blick hing an der Erektion des Blonden die sich ihm entgegen streckte. Etwas schockiert, aber dann von Neugierde überrumpelt, rutschte er weiter runter und küsste den Bauch des Blauäugigen hinab zu seinem Nabel, den er nur kurz umspielte, da er etwas anderes wollte. Sein Ziel hatte er fest im Sinn und dies wollte er erreichen.
Argwöhnisch war er seinem Ziel nun näher gekommen. Auge vor Erektion und Erektion vor dem Auge. Gedanklich sprach er sich noch einen Augenblick Mut zu, ehe seine Zunge leicht über die Spitze leckte, die sofort zu zucken begann. Mit einer Hand umfasste er die mit Blut gefüllte Männlichkeit, nur um sie gleich in den Mund zu nehmen. Er saugte, leckte und pumpte das immer stärker pochende Glied und spürte wie seine eigene Erregung anfing es der seines Partners gleich zu tun.
„ Arg Eren“, stöhnte der Blonde seinen Namen und Eren gefiel es, sehr sogar, seine Bewegungen wurden schneller und obwohl er nicht wirklich wusste was er hier tat, schien Erwin es zu genießen, denn sein Stöhnen wurde immer lauter was ihn nur immer weiter antrieb.
„Jetzt du!“, forderte der Brünette und sah Erwin lustgetränkt an.

„Blut geleckt?“, grinste er, als er sich wieder über seinen kleinen Begleiter beugte.
„ Wollen wir nicht vorher noch ein bisschen spielen?“, hauchte er in einer sehr verführerischen Stimme in das Ohr des unten Liegenden und machte sich wieder über dieses her, was Eren den Kopf zur Seite drehen und stöhnen ließ. Dieser war gefangen in einem Gefühlsrausch aus Lust, Neugier und Verlangen...... Nein er wollte nicht mehr warten. Eren drückte sich dem oberen entgegen, welcher sich ein siegessicheres Lächeln nicht vermeiden konnte. Jetzt hatte er Eren gänzlich. Willenlos für sich.
Seine Hände fuhren über den von Schweiß bedecktem Körper und er lies den Kleineren seine Finger befeuchten, schob sie ihm immer wieder in den Mund, während Eren lüstern an ihnen saugte und bei jeder Bewegung und Berührung wurde er selbst auch immer ungeduldiger.
Er setzte sich zwischen die Beine seines Bettgespielen und zog ihn näher an sich ran. Langsam befreite er seine Finger von Erens Zunge und beugte sich wieder vor, um sich erneut mit ihm in einen heißen Kuss zu stürzen. „Wenn es weh tut sag beschied“, raunte er und küsste ihn wieder. Vorsichtig streichelte er über seine Öffnung und drückte sachte einen Finger hinein. Der Brünette zog scharf die Luft ein als er den Fremdkörper in sich spürte, doch dieser entspannte sich sofort und gab sich wieder dem Tanz der Zungen hin. Langsam führte Erwin auch seinen zweiten Finger in ihn. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase, spreizte er seine Finger wie eine Schere um den Anderen langsam vorzubereiten.

Eren stöhnte bei jeder Bewegung in ihren Kuss und schnappte nach Luft. Er selbst verlor sich in dieser Welle der Lust, die ihn überschwappte und wollte sie mehr und mehr spüren. Ein weiterer Finger des Blonden fand den Weg in sein Innerstes, drückte sich ihm entgegen und öffnete seine Augen um sein Gegenüber anzusehen. „ Mehr“ stöhnte er und der Ältere sah ihn an „ Was willst du Eren“, dabei grinste er frech, mit einem darauf folgendem Blick, den man sonst nur zu sehen bekam, wenn ein Tiger seine Beute fixierte und begann mit seiner Hand Stoßbewegungen zu machen, die den Unteren aufschreien ließen
„Mehr“ wiederholte er immer und immer wieder, doch der Hüne hatte nicht vor es ihm so einfach zu machen. „Sag mir genau was du willst“, befahl der Blonde und biss ihm etwas fester in den Hals, nur um gleich mit der Zunge entschuldigend drüber zu lecken. Trotzdem hörten seine Stoßbewegungen nicht auf, im Gegenteil, sie wurden immer fester. „Muss man dir alles sagen, kannst du nichts alleine?“, schimpfte Eren und auf einmal verschwand das Gefühl was ihm einen süßen Schmerz zugefügt hatte, als Erwin die Finger aus ihm zog.
„Offenbar nicht“; knurrte der Blonde, sein Glied vor Lust zuckend und sah den Brünetten an. „Ich höre“, forderte er dann und Eren verdrehte die Augen. „Steck ihn endlich rein!“
„Braver Junge“, lächelte er und tätschelte den Kopf seines Liebhabers, um sich im nächsten Moment in ihn gleiten zu lassen. „Er......“, Eren stockte bei dem fremdartigen Gefühl und spannte sich an. Beruhigend streichelte der Große über seinen Körper und er entspannte sich gleich wieder, drückte sich ihm weiter entgegen. Endlich fühlte er wie Erwin ihn ausfüllte und dieses Gefühl war unbeschreiblich. Irgendwo tat es weh, aber anders als befürchtet.
Er deutete ihm an weiter zu machen und der Blonde fing an sich in ihm zu bewegen.
Als er spürte, wie sich das harte Glied in ihn schob, seine Wände entlang glitt, stöhnte er laut auf. Hoffentlich hörte sie keiner, dass wäre ihm sowas von peinlich, dass er sich übergeben könnte. Eine peinlichere Situation wie die gerade, dass er mit einem Mann schlief, gab es wohl kaum.

Erwin verdrehte genussvoll die Augen, als er in die heiße, unberührte Enge des Jüngeren stieß. Levi hätte ihn bei der Lautstärke des Jüngeren längst eine Moralpredigt gehalten.
Eren spreizte die Beine etwas mehr, was Erwin dazu veranlasste sie sich selbst über die Schulten zu legen, was dafür sorgte, dass er sehr tief in den Brünette vordringen konnte. Der Blonde merkte wie sich der Liegende seinen Grenzen näherte und umgriff den harten Schwanz, der bei jedem stoß hin und her wackelte und drückte sich so hart in ihm, dass Erwin nicht mehr abschätzen konnte, wie tief er gerade in ihn vorgedrungen war, während er ihm in die Brustwarzen biss und sich an seiner Brust unsanft festsaugte. Nicht all zu extrem. Nur ein kleiner Vorgeschmack für die Zukunft.
„Erwin“, gab es als Antwort auf diese Handlung von Eren und der Ältere grunzte wild. Vor Anspannung zeichneten sich bereits die Adern an der Schläfe des Größeren deutlich ab. Gerade als Erwin sich noch einmal fest in den Jüngeren drückte, spritzte er ihm in die Hand und den ganzen Hals entlang, ehe sich der Aktive tief in dem Anderem ergoss.
Etwas außer Atem, doch noch recht fit, zog er sich aus ihm heraus und ließ sich neben ihn fallen. Eren schien fertig zu sein.
„Alles okay?“, fragte Erwin er dann fürsorglich, aber eigentlich machte er sich keine Sorgen, ihm war klar, dass mit dem Jüngeren alles okay sein würde. Er war ja kein wildgewordener Ackergaul.
„Ja…“, murmelte er und legte sich seufzend die Hand über die Augen und gähnte.
„Dann ist gut“, „Das war es“, „Wie bitte?“, „Nichts…“
Erwin zog die buschige Augenbraue nach oben und lachte tief, ehe er Eren zu sich in die Arme zog und ihm über die Haare wuschelte.

„Du solltest mir nicht so fest in die Brust beißen du Vollidiot“; sagte Eren und schob die Hand etwas weg, schielte unter ihr hervor um Erwin anzusehen. „Schien dir gefallen zu haben“, „Was spielt das für eine Rolle du Perverser! Jetzt tut es weh!“ Daraufhin gab der Ältere ihm ein Kuss auf die geschundene Stelle. „Wird vergehen“, so wie alles verging.
Eren war nun unsicher, sollte er bleiben? Gehen? Was nun? Der Blonde hatte ihn ein wenig unsanft seiner Jungfräulichkeit entbehrt und konnte so nun nicht einfach davon kommen. Er wollte ihn wieder treffen, er wollte mehr von ihm wissen und ihn kennen lernen, nur um ihm dann für die heutigen beissereien dermaßen in den Arsch zu treten, dass ihm sehen und hören verging. Als könnte er jetzt einfach gehen und so tun, als wäre nie etwas passiert…. Nein.
Gerade als Eren zum Sprechen ansetzen wollte, während er den Körper des Älteren mit den Augen entlang fuhr, sah Erwin ihn an, was dem Jüngeren eine Gänsehaut über den Körper wandern lies und er biss sich auf die Unterlippe. Jetzt hatte er ihn beim Spannen erwischt. „Worüber denkst du nach? Ich hab doch bereits gesagt, dass ich dich nicht mit hergenommen habe um deine Sorge wegen einer Nacht zu bestätigen. Bleib wenn du willst“
Der Hüne machte sich ja durchaus Gedanken. Er wollte den Kleineren auch wieder treffen, die Wahrscheinlichkeit war besonders hoch noch sehr viel Spaß zu haben.

Am nächsten Morgen fiel Eren aus dem Bett, als ihn ein Anruf erreichte.
Er kletterte über den Blonden, schnappte sich seine Hose und musste noch einmal kurz Revue passieren lassen, was tatsächlich passiert war.
Erst sah er den jetzt grinsenden Erwin und dann, dass er tatsächlich nackt war.
Also kein Traum.
„Ja, ja“, schnauzte er das Handy an, als er es ergriff und ran ging. Erwin machte es sich währenddessen bequem im Bett und legte die Arme unter seinen Kopf um Eren zu beobachten.
„Hey, Mikasa“, brummelte Eren noch verschlafen ins Handy
„Wie? Wo ich bin?“, er sah sich überlegend um.
„Bei einem Kumpel, ja genau! Bin bei einem Kumpel untergekommen über Nacht. Der Abend mit Armin? Warum ich nicht wie abgemacht bei ihm bin? Ja weißt du… das war so… also…“, er ließ sich anschreien.
„Darf i…“, keine Chance. Die Standpauke folgte, wie Eren auf die Idee kommen konnte, den Blonden alleine im Club zurück zu lassen.
„Zurück zu lassen? Der hat mich zurück gelassen!“, stöhnte Eren genervt.
„Die standen auf der Tanzfläche, haben rum gemacht wie die Neandertaler, konnten kaum die Finger von sich lassen, wie Tiere die sich gleich Fressen und glaub mir Mikasa, schön sieht anders aus!“, er winkte mit einer abwehrenden Gäste vor seiner eigenen Nase rum.
„Und da hab ich mich einmal umgedreht, mich für 5 Minuten unterhalten und Jean hat Armin gefressen.“

Stille.

„Ja richtig, gefressen. Der war einfach weg. Jean auch. Vielleicht haben sie sich gegenseitig gefressen. Die Tiere. Neandertaler. Wie die wilden Hengste! Und ich. ICH armer Kerl. Ich wurde in einer Bar zurück gelassen, mit lauter desorientierten Männern!“

Erneute Stille.

„Beweg deinen Arsch. Der Unterricht fängt an!“, damit wurde aufgelegt und Eren sah schockiert auf das Handy, dann auf die Uhr.
„Scheiße!“
Er hechtete hoch und begann sich schnell anzuziehen, ehe Erwin ihn sich am Arm schnappte und zu sich zog.
„Desorientierte Männer, ja?“, fragte er und brachte den Brünetten unter sich.
„Lass den Scheiß, ich muss zur Schule“
„Desorientierte Männer?“
Eren musste ergeben grinsen.
„Was denn sonst? Normal ist das nicht“, sagte er ehe Erwin lachte und ihn küsste.
„Du scheinst auch desorientiert zu sein?!“
„Tatsächlich? Wessen Schuld ist das wohl, hm? Und jetzt lass mich los, ich muss zur Schule“, sagte er harsch und löste sich von dem Blonden.
Erneutes Lachen von Erwin. Eren hatte Feuer unterm Arsch. Das gefiel ihm. Er ähnelte seinem Putzteufel.
„Du bist frech und unverschämt“; bemerkte Erwin und der Brünette zog die Augenbraue hoch, ehe er einen Stift nahm, der neben dem Bett gelegen hatte, welchen er beim Telefonieren entdeckt hatte und schrieb dem Blonden seine Nummer auf die Brust. Die 0 am Anfang schrieb er ihm um den linken Nippel und die letzte 0 um den Rechten.
„Halt die Klappe und ruf mich an“, sagte Eren und rollte dann echt aus dem Bett.
Mit einem „Vergiss es nicht Erwin Smith“, war der Brünette aus der Wohnung geflitzt und auf dem Weg zur Schule.

Erwin schüttelte den Kopf und zog die Decke herzhaft lachend über sich.
Der Kerl war genau seine Wellenlänge. Levi in unerfahren und jung. Lecker.
Dadurch war die Wahrscheinlichkeit auf 100% gestiegen, dass er den Brünetten wieder treffen würde. Erwin hatte Hunger auf ihn bekommen und das nicht besonders wenig.
Nach einer weiteren viertel Stunde, war der Blonde dann endlich aufgestanden und ging ins Badezimmer, nahm sein Handy mit und schrieb die Nummer von seiner Männerbrust in sein Handy, ehe er es abspeicherte unter: ‚Hitzkopf von desorientierten Männern‘
Laut lachend ging er duschen und setzte sich danach in Short, Tanktop und Kaffee auf den Balkon um eine zu Rauchen.

„Ai, ai, ai, was war denn das letzte Nacht“, ein schelmisches Grinsen von Levi und der Unterton in seiner Stimme, sorgten für eine Gänsehaut im Nacken des Blonden.
„Wovon sprichst du?“, fragte er und grinste der Sonne entgegen.
„Oh ich hab es gehört Erwin, wie er gestöhnt hat. Und du… wie ein echter Mann“, schnurrte Levi und kam auf ihn zu.
„Sah sexy aus der kleine Mann, Frischfleisch, richtig?“
Erwin sah zu Levi und leckte sich lüstern über die Lippe.
„Habe ich mich nicht getäuscht letzte Nacht?!“
„Auf keinen Fall. Ich habe alles gesehen“, sagte der Dunkelhaarige und setzte sich auf den Stuhl gegenüber von Erwin und überschlug die Beine.
„War heiß.“
„Wegen mir ist anzunehmen“, sagte Erwin und Levi ging auf ihn zu, nachdem er wieder aufgestanden war.
„In der Tat, wegen dir“, er schob sich auf den Schoß des Blonden und kam ihn auf wenige Millimeter näher.
„Wirklich sehr, sehr sexy. Ich hab es genossen dich zu sehen“, schnurrte er inbrünstig und legte seine Lippen auf die des Blonden.
Erwin erwiderte den Kuss des Jüngeren und packte ihm fest in die Pobacken, was diesen keuchen ließ.
“Voller neuer Energie, gefällt mir“, kam es vom Dunkelhaarigen und biss Erwin fest in den Hals, was diesen lüstern stöhnen lies. Nur das hatte ihm heute Nacht ein wenig gefehlt. Aber Eren war jung und die Wahrscheinlichkeit ihn richtig zu Erziehen mit positiven Erfolgen sehr hoch.
Das würde noch spannend werden.

5 Kaffee und Nachrichten um 12 Uhr Mittags, später, war Erwin gerade auf den Weg in die Stadt um dort Kuchen zu kaufen.
Mit großen Bananen und Sahne. Darauf hatte er heute besonders Lust. Bananen mit Sahne. Vielleicht sollte er auch einen großen Bananensplit essen gehen. Wahrscheinlich würde er beides essen.
Über sich selbst den Kopf schüttelnd blieb er stehen, als er eine Gruppe junger Menschen sah, die sich am Brunnen die Füße kühlten. Das hatte er, als er jung war auch gemacht. Überrascht sah er den lautesten von ihnen an und erkannte den jungen Brünetten, dem er heute Nacht gezeigt hatte, wie ein Mann einen anderen beglückte.
Er griff nach seinem Handy und stellte sich ihm gegenüber an die Wand um ihn noch einen Augenblick zu beobachten. Das schienen seine Freunde zu sein. Da nur ein Mädchen dabei war, war dies wahrscheinlich die Dame mit dem lauten Organ vom Telefon heute Morgen. Die zwei ‚Neandertaler‘, wie Eren sie genannt hatte, saßen auch bei Ihnen und Eren schien mit dem Größeren davon zu streiten.

Erschrocken war Eren fast in den Brunnen gefallen, als sein Handy klingelte.
Unbekannter Anrufer. Er zuckte mit den Schultern und ging ran.
„Wer ist da?“, fragte er und hatte Jean gerade mit dem nackten Fuß versucht ins Wasser zu schubsen, ehe er irritiert blinzelte.
„Hey Hitzkopf, hast du deine Orientierung wieder gefunden?“
„Wie bitte?“
„Du hast mich richtig verstanden.“
„Wie begrüßt du mich bitte?“, maulte Eren und ging ein Stück von den Anderen weg. Er lief einmal um den Brunnen herum. Davon musste schließlich keiner etwas mitbekommen.
Erwin lachte leise.
„Aber cool dass du anrufst“, sagte der Brünette und ein belustigtes grummeln war durchs Telefon zu hören.
„Cool also ja?“, dafür war er wahrscheinlich schon zu alt.
„Ja cool. Das sagt man so, davon versteht ihr alten Männer nichts mehr, was? Was machst du gerade?“
„Was denkst du denn?“
„Weiß ich doch nicht. Vielleicht liegst du im Bett und riechst an der Decke“, scherzte er. „So?“, fragte Erwin.
„Wer weiß, vielleicht stehst du irgendwo dumm rum und weißt nichts mit deiner Zeit anzufangen“, grinste er und war sichtlich irritiert, weil Erwin aufgelegt hatte. Hatte er ihn wütend gemacht? Also das war nicht in seiner Absicht gewesen. Vielleicht sollte er sich ihm gegenüber doch etwas zügeln? Immerhin wollte er, dass Erwin ihn kennen lernen wollte. Doch dann schrie er fast erschrocken auf, als er von jemandem geschnappt und in eine dunkle Seitengasse gezogen worden ist.
„Hier bin ich“,schnurrte Erwin und Eren griff sich an die Brust.
„Verdammte Scheiße, bist du bescheuert oder was? Du kannst mich nicht einfach in irgendeine Ecke ziehen. Was zur Hölle machst du hier eigentlich, beobachtest du mich?“
Der Blonde winkte ab. „Nennen wir es Zufall“
Eren zog argwöhnisch die Augenbraue nach oben.
„So, so… Zufall also…“
Erwin schien nicht erbost über sein bissiges Verhalten zu sein.
„Geplant war mich morgen zu melden, doch du hast diesen Plan durchkreuzt, weil du hier am Brunnen sitzt und mit nackten Füßen unterwegs bist“
„Was stimmt nicht mit dir Mr. Smith?“, wollte Eren wissen. Erst seine Ohren, jetzt erwähnte er die nackten Füße, die keine Sau interessierte.
„Das wirst du sicherlich noch rausfinden“, antwortete Erwin lässig und Eren grinste kurz.
„Du bist komisch“, „Und du ein Hitzkopf“, „Nenn mich nicht so“, „Aber es ist so“, „Was suchst du denn jetzt hier?“, hakte Eren nochmal nach. Würde er jetzt endlich eine Antwort bekommen? Erwin schien es nicht so mit Antworten zu haben, er stellte lieber dumme Gegenfragen.
„War gerade auf dem Weg mir Bananenkuchen mit großen Bananen und Sahne zu kaufen“
Eren zog verwirrt die Augenbrauen zusammen.
„Große Bananen? Reichen dir keine Bananen, muss alles extra groß sein?“
„Große Dinge, für große Männer“, antwortete er und checkte Eren einmal mit dem Blick ab.
„Du bist auch groß“, bemerkte Erwin dann.
„… du doch selbst auch“
„Fällt dir was auf?“, fragte er und lachte, ehe er Eren durch die Haare wuschelte.
„Das ist natürlich sehr einleuchtend Mr. Smith“, lachte er.
„Seh ich dich morgen? 14 Uhr hier am Brunnen?“
„Und dann?“, wollte Eren wissen.
„Wir gehen auf ein Date, dann kannst du dir ein anderes Bild von mir machen. Ich werde umwerfend sein“
„Wirst du das??“, wollte Eren wissen und nickte dann.
„Offensichtlich umwerfend“, antwortete dieser und grinste kurz.
„Okay cool… dann morgen 14 Uhr? Hier?“, fragte der Schüler nochmal nach und Erwin nickte.
„Und verlass dich drauf, dass ich dir zeige wo deine Desorientierung noch so hinführt“, damit ließ er Eren stehen und dieser zeigte ihm den Stinkefinger hinterher, ehe er lachte und zurück zu seinen Freunden ging.
Morgen also 14 Uhr. Er freute sich. Sehr sogar.
Erwin hatte sein Versprechen gehalten, es war nicht für eine Nacht und seine jugendliche Neugierde Erwin betreffend, konnte er befriedigen.


Zuletzt von Ayumie-seguchi am Mo 6 Okt 2014 - 22:45 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Überraschender Clubbesuch ( Shingeki no kyojin YAOI EREN X ERWIN X LEVI?) ( BDSM/FSK 18/ BELEIDIGUNGEN) // NOCH IN ARBEIT//

Beitrag von Ayumie-seguchi am Mo 6 Okt 2014 - 22:38

Heute sollte es soweit sein. Der Brünette war früher als sonst aufgestanden, damit er sich noch zu recht machen konnte, bevor er zur Schule ging, da er Erwin direkt auf dem Nachhause weg erwischen würde. Nachdem er sich seine Haare gestylt, die Zähne mit Zahnseide poliert und frische Unterwäsche übergestreift hat, ging er zu seinem Klamottenschrank. Was sollte er anziehen?
„Jeans? Baggy oder eng? Baggy? Woher hab ich denn sowas?“, irritiert schmiss er sie aus dem Schrank. Wieso machte er sich überhaupt so viele Gedanken? Ach richtig. Der Typ hatte sein Interesse geweckt und er wollte selbst heraus finden, wie weit dies gehen konnte. Armin würde das so etwas wie Schicksal nennen.
„Müll!“
Er kramte weiter und entschied sich für eine Jeans in weiß. Dazu zog er ein schwarzes Shirt an mit der Aufschrift ‚Obviously incredible‘, ein wenig verschnörkelt und dazu zog er sich ein schwarzes Schweißband an die rechte Hand.
„Ja… das geht“, er schielte noch einmal prüfend in den Spiegel, ehe er sich seine Tasche schnappte, sich schwarze Boots anzog, in welche er seine Jeans versteckte und dann seine Wohnung verließ.
Hoffentlich fiel den Anderen nicht auf, dass er heute besonders zurecht gemacht war…
Aber er freute sich. Wirklich.
Sich dieser Gedanken bestätigend zunickend, verließ er unten den Fahrstuhl, nachdem er oben eingestiegen war und machte sich auf den Weg zur Schule.
7:30 Uhr. Noch 6 ½ Stunden bis er Erwin treffen würde.
Mist… er hatte seine Zahnbürste vergessen…
Er würde auf dem Weg bei einem Convenience Store noch eine kaufen und direkt nach der Schule schnell ins Klo verschwinden.
‚Ob er sich genau soviel Gedanken macht? Der lacht mich bestimmt aus, wenn der wüsste was in meinem Kopf abgeht‘
Zwei Straßen vor der Schule ging er schnell in einen 7eleven und holte sich Zahnbürste und Pasta. Bloß gut riechen später.
‚… sind wir Hunde oder was?‘, er konnte stinken soviel er wollte! Aber nicht heute…
Er ging an die Kasse, bezahlte die Zahnbürste und extra teure, gutriechende Zahnpasta und frisch machende Kaugummis. Warum er sich heute solche Gedanken machte, war ihm auch nicht klar. Bei der Party hatte es ihn ja auch nicht gestört.
Schnell waren die Sachen eingepackt und der Brünette ging in die Uni.

Heute war es soweit! Der Blonde mit den buschigen Augenbrauen würde heute als umwerfender, gutaussehender, anständiger Mann ein Date haben.
Kein Fummeln bei der Begrüßung, kein anzügliches Abchecken unterwegs. Nein. Fein und ordentlich.
Anzug? Zu overdressed. Der Bengel wollte ein Mann, kein Buisnessheini.
Er zog sich eine schwarze Jeans raus und stieg hinein. Vielleicht sollte er wenigstens heute eine Short drunter ziehen…
Dann konnte er sein bestes Stück genauso platzieren wie er es haben wollte. Genau, so machte er es.
Er zog die Jeans wieder aus, einen Slip an und die Jeans wieder hoch.
Irgendwie…
„Nein…“, er zog die Jeans wieder aus, zog sich eine dunkelgrüne heraus und zog diese an.
Sie war fast schwarz, aber in der Sonne sah man das ganz dunkle Grün. Das war gut. Er machte sich jugendlich eine Kette an die Hose, womit er gleichzeitig noch sein Portemonnaie befestigte und zog sich dann ein einfaches T-Shirt an.
„Machst du dich schick?“, fragte eine Stimme hinter ihm und Arme schlangen sich um den Oberkörper des Blonden.
„Für den Kleinen?“, wollte Levi es ganz genau wissen und zog Erwin das Shirt aus der Hand, küsste seinen Rücken.
„Kein Shirt. Nimm ein Hemd“, schnurrte er und leckte sich seine Wirbelsäule hinab, während er näher an ihn heran trat und sich nach unten beugte, um ihm über dem Hosenbund, über den Rücken zu küssen, zu lecken und liebevoll zu saugen.
„Hemden stehen dir am besten“, schnurrte er und griff in den Schrank, zog ein leicht grünliches Hemd heraus. Wenn man nicht genau hinsah, schien es weiß zu sein und drückte es ihm an die Brust, ehe er um ihn herum tiegerte und sich um seine Brustwarzen kümmerte. Er liebkoste erst die Eine, während Erwin dem Dunkelhaarigen liebevoll durch die Haare streichelte, ehe er sich das Hemd anzog und Levis Zunge sich dann Bauchnabel abwärts machte.
„Wirst du ihn heute wieder nehmen?“, fragte er lüstern und drückte sein Gesicht in den Schritt des Blonden.
„Vielleicht“, „Gefällt mir“, sagte er und rieb sein Gesicht kurz im Schritt des Größeren, ehe er sich von ihm löste. Er ging an den Schrank, zog Erwin ne schicke Lederjacke raus und gab sie ihm.
„Das wird gut aussehen“, sagte er und verließ dann Aktionslos den Raum.
Der Blonde sah ihm hinterher. Mist. Jetzt war er geil und die Hose spannte ziemlich unangenehm.
Er zuckte mit den Schultern, ging ins Bad und machte sich dort die Haare, putzte sich die Zähne und strahlte sich selbst mit einem Meister Proper Lächeln an.
Ja. So konnte er sich sehen lassen. Das würde dem Jüngeren sicherlich gefallen. Ob er sich auch so Gedanken darüber machte? Wahrscheinlich. Frischfleisch eben. Doch Levi und er selbst wussten eben was gut aussah. Eren würde es umwerfend finden.

Eren hatte sich früher aus dem Unterricht geschlichen und stand nun im Bad um sich die Zähne zu putzen und um abzuchecken, ob auch alles in Ordnung war. Zum Glück hatte ihn keiner auf sein Styling heute angesprochen…
Er würde auch lieber etwas früher gehen. Wenn er schon dort war, konnte er die Nervosität vielleicht etwas unter Kontrolle kriegen und dann ganz cool behaupten er wäre eben erst angekommen, wenn Erwin um 14:00 Uhr auftauchen würde. Was hieß Nervosität? Er doch nicht. Eren würde das ganz locker über die Bühne bringen. Ja gut. Vielleicht war er doch nervös.

13:00 Uhr. Erwin saß bereits in einem Café um sich den Spaß zu erlauben, den Jüngeren zu beobachten, wie er sicherlich früher kam.
Leise lachte er, als er tatsächlich sah, wie um 13:30 Eren am Brunnen auftauchte und sich hinsetzte. Er würde ihn warten lassen bis 14:00 Uhr.
Ganz in Ruhe trank er seinen Kaffee, bestellte sich noch einen zweiten und überlegte, wo sie als erstes hingehen sollten. Sicher würden sie heute auf jeden Fall den Bananenkuchen mit Sahne dazwischen schieben. Oh ja. Wenn Eren einen Bananasplit aß, bekam er beide Bananen.

14:00 Uhr. Wo blieb Erwin? Hatte er ihn veräppelt?
Gerade als er sich hingestellt hatte, sah er den großen Blonden auf ihn zulaufen.
Er hatte nicht zu viel versprochen. Er sah für einen Mann umwerfend aus.
„Hey, wartest du schon lange?“, fragte der Blonde mit liebevollem Grinsen.
„Nein, gerade erst angekommen“, sagte er und musterte ihn so unauffällig wie möglich.
„Das gefällt dir, ne? Sieht cool aus, was?“
Eren schlug ihm sanft gegen die Schulter. „Übertreibs nicht“, sagte er und war wirklich erleichtert. Ihre Outfits passten zueinander.
„Du siehst gut aus“, sagte der Blonde und der Brünette kratzte sich kurz beschämt am Kopf. „Danke… du auch“
„Also doch?“, lachte der Ältere und klopfte Eren liebevoll auf die Schulter.
„Hast du schon gegessen?“, auf diese Frage schüttelte Eren den Kopf.
„Du?“
„Nein, ich dachte bevor du dich nicht zu orientieren weißt, warte ich“
Eren lachte und trat sanft nach ihm.
„Du bist heute ziemlich gewalttätig“, schmunzelte Erwin.
„Gefällts dir nicht?“
„Doch ganz Großartig“
„… du bist pervers!“
„Bananenkuchen?“
„Hä?“
„Essen gehen? Mit großen Bananen und Sahne“
Es brauchte einen Augenblick bis das in Erens Kopf so angekommen war, wie es wohl ankommen sollte und er haute ihn wieder.
„Perversling!“
„Desorientierter Perversling bitte“, lachte er und zog Eren kurz am Arm mit sich, um ihn zum Gehen zu bewegen.
„Nein ganz im Ernst. Wir könnten jetzt Nudeln essen, wenn du Lust hast und dann gehen wir Kuchen essen? Du kannst natürlich auch einen Bananasplit haben“
„Egal was ich sage, es wird Banane sein, nicht?“
„So ist es“, grinste er. „Du weißt doch Großes..“, „Für die Großen. Das sagtest du gestern bereits“
„Dann ist ja alles geklärt, also Pasta?“
„Ja gut.“
Zusammen setzten sie sich in ein Restaurant, wo sie draußen Essen konnten und bestellten sich jeweils Pasta.
„Wie war die Schule heute?“
„Uni nicht Schule“, sagte Eren und Erwin schmunzelte.
„Entschuldigung, ich meine die Schule, wo man hingeht um nichts zu machen“
Eren lachte.
„Kennst dich aus, was alter Mann?“
„Ich bin auch mal zur Uni gegangen“
„Schon lange her, ne?“
Erwin schüttelte lachend den Kopf.
„Eine Weile…, also?“
„Ja nichts besonderes heute… und bei dir?“
„Ach nichts besonderes. Ich bin aufgestanden, hab mich angezogen und bin um 13 Uhr einen Kaffee am Brunnen trinken gewesen, hab dich ab 13:30 Uhr beobachtet wie du den Brunnen auf und abgelaufen bist und bin dann um 14:00 Uhr zu dir gekommen. Den Rest kennst du schon“, lächelte Erwin wie ein Gentleman und Erens Kopf war rot wie eine Tomate.
‚Dieser Verdammte…‘, „Du kannst mich mal“, knirschte Eren und Erwin lachte leise.
„Jetzt gleich?“
„Hör doch auf damit. Wolltest du dich nicht von deiner umwerfensten Seite zeigen?“
„Oh, ich hab noch gar nicht richtig angefangen“
Eren strich sich übers Gesicht. Ganz toll…
„Du schämst dich doch nicht etwa?“
„Nein, es ist nur unheimlich das du mich heimlich beobachtest, sowie gestern“
„Heimlich? So was würde ich nicht machen. Du hättest mich jederzeit sehen können, hättest du dich mal umgeguckt. Doch deine Augen waren wie gebannt in deine Handykamera gerichtet um dein Gesicht zu sehen“
„Alter! Du kannst mich echt“
Wieder lachte der Blonde und strich Eren durch das Haar, ehe die Nudeln kamen und er mit seinem Bein, dass des Jüngeren streichelte.
„Möchtest du noch etwas dazu trinken? Cola?“
Eren nickte und der Ältere bestellte noch zwei Cola.

Jetzt wollte Erwin dem Kleineren zeigen, wie ein ordentliches Date, mit einem feinen und ordentlichen Kerl ablief.
„Schmeckt das Essen?“, „Ja, danke.“
„Also Eren, wann hast du Geburtstag?“
„Am 30. März. Wann hast du?“, wollte er wissen und Erwin lächelte.
„14. Oktober“, „Ah, dann bist du Waage?“
„Richtig und du bist Widder“
Eren lachte. „Ja, genau. Glaubst du an so Horoskop Hokuspokus?“
Der Blonde sah Eren einen Augenblick an. Glaubte er an sowas? Ehrlich gestanden… „hab ich nie drüber nachgedacht. Warum irgendwelchem Papier glauben, ich mach mein eigenes Horoskop“, grinste er.
„Ich bring die Waage immer wieder von selbst in Bewegung“
Eren trat ihm sanft gegen sein Bein. „Jetzt hör schon auf damit. Also tust du?“
„was?“
„Glauben!“
„Denke nicht und du?“
„Wenns gut läuft“, nickte der Brünette und Eren schmunzelte
„Also wenn was gutes drin steht, glaubst du es, wenns was schlechtes ist, dann nicht?“
Der Jüngere nickte.
„Worin steckt da der Sinn?“
„Im guten Glauben, aber ihr Alten habts eh nicht mit Glauben. Ihr ruht euch auf Erfahrung aus“
Erwin lachte.
„Siehst du das so? Ich denke das ist tatsächlich so“
Als sie mit ihren Nudeln fertig waren, bezahlte der Blonde und verließ mit Eren das Restaurant.
„Kannst du noch? Sollen wir direkt Kuchen essen gehen, oder sollen wir erst ein bisschen durch die Stadt gehen?“
„Hm… lass uns ruhig erst ein bisschen durch die Stadt gehen“, sagte der Brünette und der Größere nickte.
„Magst du irgendwas gar nicht?“; wollte Eren wissen.
„Worauf bezogen?“
„Weiß nicht, Essen, Klamotten, Verhalten…“, er zuckte mit den Schultern.
„Hm… ich mag keine Pfirsiche, ich trag nicht gerne Kleider und ich mag keine aufgesetzten Menschen. Was ist mit dir?“
Eren zuckte ebenfalls mit den Schultern.
„Ich mag keine Erbsen, trage auch keine Kleider“, lachte er. „Und ich mag keine Menschen, die keinen Spaß verstehen“
„Ergänzt sich, ich bin auch kein Erbsenfan“
„Gut!“, strahlte ihn Eren an und Erwin lächelte.
„Und was machst du in deiner Freizeit, außer unschuldige Jünglinge ins Bett zu schleifen?“
Erwin überlegte gespielt angestrengt nach, ehe er mehr als ernst von sich gab: „Ich glaub ich hab gar keine anderen Hobbys“
Die Gesichtszüge des Jüngeren versteinerten in einem Ausdruck, den Erwin kaum beschreiben konnte. Erens Gesicht war göttlich. Noch ein bisschen musste er drin rumstochern.
„Nachdem ich sie ins Bett geschliffen habe, sieht man sich eigentlich kaum mehr, aber manchmal klopft noch einer an die Tür, der konnte nicht genug von mir bekommen“
Eren sah den Älteren an, biss sich auf die Unterlippe.
„Echt?“
„Ja, warum? Hätte ich das jetzt besser nicht gesagt?“, wollte er wissen und Eren machte auf dem Absatz kehrt.
„War nett dich kennen zu lernen du stück Scheiße“, sagte er und Erwin griff nach seinem Arm.
„Uhh, du kannst ja richtig bissig werden“
„Ich zeig dir gleich noch was ganze anderes du Perverser!“
„Ich mag es wenn du anfängst mir zu drohen“
„Hör auf damit, du machst mich wütend!“
„Hmm… das klingt aufregend“, schnurrte Erwin und Eren blieb stehen, weil er lachend musste.
„Du verarschst mich ne?“
„Ganz sicher“, antwortete der Größere.
„Ich hass dich!“
„Tust du nicht“
„Und wie ich das tu. Arschloch!“
„Psssst~ andere könnten neidisch werden, wenn sie hören wie du mit mir redest“
„Alter! Du machst mich wahnsinnig“
„Oh, davon solltest du mir aber mehr erzählen“
Das war eigentlich die feine Art, womit er Eren bezirzen wollte, aber was nicht war konnte ja noch werden. Eren war ein bisschen Hitzköpfig, Erwin wollte abschätzen, wie weit er den Jüngeren treiben konnte.

Eren blieb stehen und sah ihm ins Gesicht.
„Wir sind keine 2 Stunden unterwegs und du machst mich wahnsinnig“
„Das spricht für mich, findest du nicht?“
Eren haute ihn wieder gegen die Schulter. Warum war Erwin jetzt wieder so? Vorhin am Tisch, als er ihn am Bein gestreichelt hatte, so war es schön gewesen.
„Also wenn unsere Beziehung auf Gewalt beruht, wird das eine ganze neue Erfahrung für mich~“
„Halt die Klappe!“ sagte er und lief vorne weg.
„Wolltest du nicht umwerfend sein heute?“
„Bin ich das nicht?“
„Du bist abscheulich“
„So kann man das natürlich auch betrachten“
„… du machst dich echt die ganze Zeit lustig über mich ne?“
„Ein bisschen“, er lachte und zog Eren zu sich, welcher sich zu ihm ziehen ließ.
„Und das reicht dir nicht, jetzt musst du mich auf der Straße auch noch bloßstellen?“
„Bloßstellen? Ich zeig dir meine Zuneigung und du nennst das bloßstellen?“
„Zuneigung? Willst du mich verarschen? Zuhause…“, er brach ab. Das gehörte hier nicht in die Öffentlichkeit.
„Ich höre..?“
„Nein“
„Wie nein?“
„Putz dir die Ohren alter Mann. Es ist nichts zu hören“
Erwin lachte und stieß seinen Kopf liebevoll an Erens.
„Tut mir leid, okay?“
„Was denn?“
„Das eben?“
„Was eben?“
„Verarschst du mich jetzt?“
Eren lachte und zwickte ihm in den Bauch, ehe er wieder vorne weg lief.
„Sollen wir jetzt Kuchen essen?“, fragte der Kleinere und Erwin zuckte mit den Schultern.
„Alles was du willst“
„Gut, dann gehen wir erst in die Spielhalle und dann Kuchen essen?“
Erwin nickte.

In der Spielhalle würde er Erwin seiner Männlichkeit berauben. Das schwor er sich. Rache war süß. Dafür, dass er ihn die ganze Zeit hoch nahm.
Eren wusste genau wie Mädchen das machten, er konnte das auch.
Angekommen besah er sich die Greifautomaten.
„Das ist so cool, kennst du das?“, wollte er wissen und zeigte auf einen Catcher mit bekannten Animefiguren.
„Ja, das kenn sogar ich“, lachte er.
‚Komm schon… frag…‘, dachte sich Eren.
„Das ist total cool ne?“
„Kann sich auf jedenfall sehen lassen“
„Und die Figuren sind total gut gemacht“
„Möchtest du Eine?“
„Ja!“, sagte Eren.
Doch den Plan hatte Eren ohne Erwin gemacht.
Er kramte Geld raus, drückte es Eren in die Hand.
„Viel Glück“
Eren sah ihn entgeistert an.
„Wie viel Glück? Du musst das machen!“
„Ich? Ich alter Mann“
„Ja! Tu was um deinen jungen Freund zu beglücken!“
„Ach so läuft der Hase. Ich dachte du beglückst mich“
„Nicht bevor du mich beglückst“
„Oh, wenn das nicht ein Versprechen ist“
„Spuck keine großen Töne und mach deine Arbeit!“
Erwin lachte.
„Du bist so frech“
„Gefällt dir doch“
„Du machst mich auch wahnsinnig“
„Gut so. Los mach“
„Na gut“, der Blonde nickte und warf Geld ein, brachte sich in Position und musste es 6x versuchen, bis er die Figur endlich hatte.
Zwischenzeitlich wollte Eren ihm schon sagen, dass es ja nicht schlimm war, wenn er es nicht bekäme. War zwar peinlich für ihn, aber Eren würde ihm da keine Vorwürfe machen. Doch das hatte Erwin geschickt umgangen, während er immer wieder mit Eren geflirtet hatte um ihn abzulenken.
Aber jetzt hatte er die Figur.
Sofort hielt Eren die Arme auf und Erwin gab sie ihm.
„Danke“, „Bitte.“
Zusammen schlenderten sie noch durch die Halle, spielten ein paar Shooter oder trommelten um die Wette, ehe sie dann danach tatsächlich in einer Konditorei angekommen waren, wo sie sich Bananenkuchen teilten und Eren sich Pfirsichrolle geholt hatte, damit er diese nicht teilen musste. Er hatte ja vorhin erfahren, dass Erwin keine Pfirsiche mochte.

Nachdem Erwin den Kuchen bezahlt hatte, machten sie sich auf den Weg nach draußen. Mittlerweile war es schon dabei dunkel zu werden.
Sie unterhielten sich über die unnötigsten Dinge, während sie durch die asphaltierte Stadt schlenderten, deren Geschäfte nun am schließen waren und der Blonde griff kurz nach der Hand des Brünetten. Eren war kurz zusammengezuckt, ehe er die Hand des Blonden vorsichtig hielt. Um die Uhrzeit war es eh egal.

Als ob sie beide das gleiche Ziel gehabt hätte, standen sie nun vor einem großen Platz, auf dem ein Riesenrad stand. Sie sahen das Riesenrad an, schenkten sich gegenseitig einen Blick, ehe sie gemeinsam auf dieses zuliefen und Erwin ihnen zwei Tickets zog.

Gemeinsam stiegen sie in eine Kabine und setzten sich einander gegenüber. Dann fuhren sie nach oben.
„Danke für heute“, sagte Eren leise und Erwin lächelte ihn an.
„Hats dir Spaß gemacht, obwohl ich dich soviel geärgert habe?“
„Ja, trotzdem“, lächelte er schwach zurück.
„Das ist gut“
„Und dir?“
„Mir auch. Ich hab mich gefreut dich heute wieder zu sehen“
„Wirklich?“, hoffnungsvoll sah er den Älteren an und dieser nickte.
„Wirklich“
„Ich mich auch! Ich wusste gar nicht was heute passiert und hab mir einen riesen Kopf gemacht“
„Ich weiß~ so ist das. Das ist immer so“, beruhigte er den Jüngeren und zog ihn an der Hand zu sich rüber.
Eren ließ sich auf dem Schoß des Älteren nieder.
„Und? Möchtest du nochmal auf ein Date mit mir gehen?“, fragte der Blonde und sah Eren in die Augen, ehe dieser Antwortete.
„Auf jedenfall“
„Das klingt gut“; murmelte Erwin.
„Ja, sehr gut“, erwiderte er, ehe sich ihre Lippen trafen und Erwin den Griff um Eren anzog.
Er teilte seine Lippen und spielte liebevoll mit der Zunge des Brünetten.
Als sie sich kurz gelöst hatten, sahen sie sich in die Augen und die glitzernden grünen Augen des Brünetten waren schöner, als alles was er jemals zuvor gesehen hatte.
Wieder küssten sie sich, ehe sie sich auch schon wieder lösen mussten, weil sie gleich unten ankommen würden.

Erens Herz flatterte ins unermessliche. Er war nervös. Das war das erste Mal, dass sie sich so intensiv geküsst hatten, seit er nüchtern war.
Unten angekommen machten sich die beiden dann auf den Weg.
„Ich bring dich noch nach Hause“, sagte der Blonde und Eren nickte, griff sofort nach der Hand des Älteren und lief neben ihm her.
Sie schwiegen, aber es war keine unangenehme Stille, eher im Gegenteil.
Vor dem Wohnblock angekommen, indem Eren seine Wohnung hatte, blieben sie stehen.

„Dann danke für heute…also nochmal danke“
„Ich danke“, sagte Erwin und gab Eren einen kurzen, aber liebevollen Kuss.
„Du hast ja jetzt auch meine Nummer, melde dich einfach“
Eren nickte und ließ sich nochmal in den Arm nehmen und küssen, ehe er Erwin nachsah, wie dieser ging.
Eigentlich wollte er nicht, dass er ging.
Was jetzt? Bleiben? Hinterher?
Gerade als er sich entschieden hatte, dass er zuhause blieb, war er schon los gelaufen und dem anderem hinterher.
„Erwin!“, rief Eren und blieb stehen, als er ihn am Arm greifen konnte.
„Willst du bleiben heute Nacht?“


Der Blonde sah den Jüngeren an und musste nicht lange überlegen um ja zu sagen. Er war nicht sonderlich überrascht, er hatte es erwartet. Der heutige Tag hatte ziemlich dafür gesprochen, dass sie heute Nacht zusammen bleiben würden. Dass sie allerdings bei Eren zuhause landen würden, das hatte er tatsächlich nicht erwartet. Er nickte und strich Eren den Arm entlang zu seinem Handgelenk, ehe sie zusammen zurück zu Erens Haustür liefen.

Der Brünette schloss die Haustür auf. Er war froh, dass er Erwin gefragt hatte. Aber was nun? Seine Wohnung war lange nicht das, was Erwin gewohnt war. Aber eigentlich war es ihm auch egal. War es das wirklich? Eren ging sich selbst auf die Nerven damit. Seit er das erste Mal mit Erwin zusammen gewesen war führte er mehr Diskussionen mit sich selbst, als mit dem Rest der Menschen in seinem Leben. „Es ist nicht besonders groß“, sagte er. „Aufgeräumt ist es auch nicht…“, brummte er. „Ein Ton und du fliegst raus“, stichelte Eren dann doch und hörte Erwin kurz schmunzeln.

„Und einen Aufzug gibt es auch nicht, wie ich sehe“, sagte er und strich Eren durch die wilden Haare. „Lass das schon“, sagte er und sah kurz zu Erwin, ehe Eren die Stufen hochlief.
Das war eine Aussicht, die der Blonde doch mit bestem Gewissen genießen konnte. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ihn die Wohnung von Eren ‚verschreckte‘ war gleich Null. Er war auch mal jung und er hatte auch ein Zimmer mit viel zu viel unnützem Zeug besessen.
Oben angekommen bemerkte Erwins scharfer Verstand sofort, dass Eren nun doch zögerte und beugte sich zu ihm nach vorne, küsste sein Ohr und legte einen Arm um ihn. „Ich kann einen Augenblick warten, wenn du das willst“, der Jüngere wollte mit Sicherheit seinen Saustall aufräumen.

Sofort durchfuhr den jüngeren wieder eine Gänsehaut. Was auch immer der Typ da immer an seinem Ohr machte… doch er nickte.
„5 Minuten, geht das?“, der Blonde nickte. „Sicher“.
Sofort war Eren in der Wohnung verschwunden und hatte den Älteren vor der Tür stehen lassen. Er stolperte aus seinen Schuhen, flitzte zu seinem Schrank, bezog das Bett frisch. Wieso hatte er an solch eine Möglichkeit nicht gedacht? Wieso nicht?! Jetzt hatte er den Salat. Als das Bett frisch bezogen war, waren bereits 3 Minuten um und er schnappte sich alle Klamotten die irgendwie in seinem Appartmentzimmer verteilt lagen und stopfte alles in seinen… Wäschekorb? Hatte er sowas? Mist…. Was nun? Also alles in einen Müllbeutel und unterm Bett verstaut. So sollte es gehen. Wenigstens war gespült. Zum Teil, aber das sollte nicht weiter stören. Dann huschte er in sein kleines Badezimmer, Dusche inklusive und wusch da eben die Dusche und das Waschbecken aus, ehe er total gehetzt zurück zur Tür hechtete, nochmal ins Badezimmer ging, in den Spiegel sah, sich die Haare ordentlich strich und dann Erwin die Tür öffnete.
„Jetzt kannst du“, sagte Eren und stockte. Erwin war weg.
„Erwin?“, fragte er in den dunklen Gang, ehe er seine Wohnung mit Schlüssel und Hausschlappen verließ und nach unten rannte. Wo war er?

Dem Blonden war es zu dumm vor der Tür zu warten, weswegen er das Gebäude bereits wieder verlassen hatte um vor der Tür eine zu rauchen. Eren sollte bald fertig sein. Zwischendurch tippte er Levi eine Mail, dass er heute Nacht bei Eren verbringen würde und spürte in der Mail, dass Levi darüber nicht sehr erfreut war. ‚Das wirst du bereuen, dass weißt du, nicht wahr?‘, ‚Höchstwahrscheinlich auf eine gewisse Art und Weise‘, ‚Was wirst du tun?‘, ‘Ich werde mich heute wahrscheinlich ganz auf ihn einlassen. Seine Wohnung, seine Regeln‘, ‚Missfällt mir‘, ‚Ich weiß‘, ‚Ich mach dir die nächste Nacht zu deiner persönlichen Hölle‘, ‚Ich kanns kaum erwarten.‘
Diese Mails mit Levi erregten ihn. Er konnte es kaum erwarten bis er zurück war um den Kleineren zu züchtigen und gezüchtigt zu werden. Doch damit konnte er sich jetzt nicht befassen. Der Jüngere lief wahrscheinlich schon Amok, wo er abgeblieben war. Gerade als der Blonde die Kippe austreten und sich zur Tür umdrehen wollte, spürte er einen Arschtritt und sah überrascht zu Eren.
„Was denkst du dir wer du bist, dass du ohne Nachricht das Haus verlassen kannst?!“, fauchte der Brünette und Erwin schnurrte gedanklich. Das Kätzchen hatte krallen und es machte ihn an. Es machte ihn extrem an, dass er ihn an seinen Putzdrachen zuhause erinnerte.
Er schnappte sich den Jüngeren, zog ihn harsch an sich und legte seine Stirn auf die von Eren.
„Arschtritte sind nicht mein Fall“, damit lief er die Tür hinein und wartete auf den Jüngeren, um sich der erneuten Aussicht seines Hinterteils auszusetzen und zu genießen.

„Ich geb dir gleich noch viel mehr außer den Arschtritt, wenn du sowas nochmal machst“, maulte Eren und Erwin schüttelte den Kopf.
„Versprich nichts was du nicht halten kannst Eren“, sagte der Blonde und Eren sah ihm verwirrt ins Gesicht. Wovon sprach der Blonde? Er schüttelte selbst den Kopf und schloss die Wohnung auf. „Zieh deine Schuhe aus und deine Jacke kannst du da hinhängen“, er deutete auf einen freien Kleiderhaken an der Wand. Er hatte einen sehr schmalen Eingang. Es reichte gerade so die Schuhe auszuziehen und sie abzustellen, in einem kleinem schmalem Schränkchen, das die Wand hoch kletterte.

Mit dem Gesicht zu Erens Wohnung befand sich auf der linken Seite eine Wohnküche mit nur einem Schrank für Töpfe oder Sonstiges. Direkt daneben befand sich der Kühlschrank und daneben eine Waschmaschine. Gegenüber von der Waschmaschine war eine schmale Tür zum Badezimmer. Das Badezimmer würde er später lüften. Er betrat den schmalen Fad zum eigentlichem ‚Wohnraum‘. Ein Kleiner Tisch neben der Waschmaschine leutete das Wohnzimmer ein und direkt daneben befand sich auch ein Schreibtisch. Ein relativ großer Schreibtisch. Dort stand sein Fernseher drauf und direkt neben dem Fernseher eine Pflanze und dann sein Laptop mit einer Lampe und ein paar Büchern. Schulbücher sehr wahrscheinlich.
Auf der anderen Seite des Raumes, der mit einem Fußschritt erreicht war vom Schreibtisch aus, stand eine Schlafcouch, nicht ausgezogen.
„Interessant“, lächelte Erwin und setzte sich auf die Couch. Ein kleiner Balkon war direkt neben der Couch zu erreichen, wo Eren wohl noch Wäsche hängen hatte.

„Findest du?“, scherzte Eren. „Es ist winzig, sorry“, „Weswegen?“, „Du bist größeres gewohnt“, wenn er sich an seine Wohnung erinnerte, die war riesig.
„Großes für die Großen“, lachte Erwin tief und lehnte sich zurück. Eren verdrehte die Augen, als Erwin seinen Größenspruch wieder schmiss und ging zum Kühlschrank. „Wasser?“, „Gerne“, „Oder Tee?“, „Tee“, „Was jetzt?“, „Tee ist in Ordnung. Vor dem Tee aber auch gerne ein Wasser“
Eren seufzte leise und nickte.
„Du musst dich noch einmal Entscheiden“, „Earl Grey ist okay“, „Earl was?“, „Schwarzer Tee?!“, fragte Erwin und strich sich durch die Blonde ‚Mähne‘.
„Gibt’s nicht. Früchtetee oder Kamillentee“, „Die Auswahl ist nicht besonders groß“, gab Erwin von sich und Eren sah ihn mit gehobener Augenbraue an. „Hier gibt es keine große Auswahl für große Menschen!“, „Früchtetee klingt gut.“
Der Brünette nickte und setzte das Wasser und dann den Tee auf, ehe er Erwin ein Wasser brachte und den kleinen ‚Couchglastisch‘ vor die Couch stellte, damit Erwin dort sein Wasser abstellen konnte und setzte sich dann neben ihn, woraufhin Erwin ihn zu sich zog.
„Hübsch eingerichtet deine Wohnung“, „Danke“, sagte er und kratzte sich wie immer leicht nervös am Kopf. „Ist ziemlich klein für dich, was?“, „Du tust so, als wäre ich niemals Student gewesen“, sagte Erwin und küsste Eren auf die Schläfe, was diesen sich noch etwas mehr an den Hünen schmiegen lies.
„Hast du auch in so einer Wohnung gelebt?“, „Ähnlich“, sagte er. „Also auch so klein und eng?“, „Etwas größer, doch nicht besonders viel. Ich hatte einen breiteren Raum und keine Waschmaschine“, „Aber die brauch man doch?!“, „Ich hab bei meinen Eltern gewaschen oder bei Freunden, dass ging“, „Achso“, sagte Eren und strich dem Blonden das Bein entlang. „Warst du gut in der Uni?“ „Kann man so sagen, ja“, „Was hast du studiert?“, „International Businessmanagement.“
Das machte Eren doch jetzt schon ein wenig Platt. „Du musst echt gut gewesen sein! Was machst du heute?“, „Das Selbe.“
Der Grünäugige musste nicht weiter nachfragen. Bei der Wohnung von Erwin war klar, dass dieser viel Geld verdiente. „Was studierst du?“, „Noch nichts wirklich. Ich bin in einem Vorbereitungsjahr und guck überall mal rein, weil ich nicht weiß, was ich machen soll…“, „Also hast du dich bisher nicht festlegen können, was du erreichen willst?“, „Das hab ich nicht gesagt!“, fauchte der Brünette gleich zurück. Es war ja nun nicht so, als sei er kein entscheidungsfreudiger Mensch! „Aber?“, wollte Erwin wissen. „Ich weiß es einfach noch nicht! Und jetzt halt die Klappe!“
Daraufhin lachte der Blauäugige. „Schon gut“, und gab ihm einen Kuss auf den Kopf, ehe Eren sich einfach wieder an ihn schmiegte.

Der Blonde war davon überzeugt, dass er heute nicht so einfach mit Eren ins Bett kam. Er wollte sicherlich reden. Die Wahrscheinlichkeit war hoch, dass Eren alles von ihm wissen wollte, was sie beide nun betraf. Wenn er ehrlich zu sich selbst war, wartete er nur darauf, dass Eren den ersten Schritt machte, aber das würde wohl kaum passieren. Wobei der Jüngere ihn schon ein paar Mal überrascht hatte. Doch heute wohl nicht, denn der Brünette schien bisher keine Anstalten zu machen, etwas zu sagen.
„Mit wie vielen jungen Kerlen hast du schon gevögelt?“, schallte es in der Stille und Erwin zog überrascht dann doch die Augenbraue hoch. Mit dieser Frage hatte er zwar gerechnet, aber nicht diesen Wortlaut. Die Frage schien auch durchaus ernst gemeint zu sein.
„Sollen wir es auswürfeln?“, fragte der Blonde und Eren haute ihm in die Magengrube. „Mach darüber keine Witze!“, maulte er und setzte sich auf, ehe er aufstand und den durchgezogenen Tee holen ging und ihn auf den Glastisch stellte.
Der temperamentvolle Junge setzte sich erneut wieder zu ihm. „Jetzt antworte schon. Ich hab das nicht zum Spaß gefragt!“

Irgendwie war Eren der Antwort des Blonden wegen besorgt. Er wollte es nicht wissen, wenn es zu viele waren. Aber er war auch neugierig. Immerhin wollte er so einiges von dem Älteren wissen.
Der Größere von beiden machte es sich auf der Couch bequemer und sah den Jüngeren an. „Fünf an der Zahl“, sagte er und die Antwort ließ Eren erleichtert schlucken. „Was waren das für Menschen?“
„Zwei Frauen und drei Männer. Bei den Männern bin ich dann hängen geblieben“, gestand er. „Wie war es?“, „Wie bitte?“, „Wie kam es dazu? Ich dachte du hast Businessmanagement studiert, warum bist du jetzt zu dumm so eine einfache Frage zu verstehen?“

Die Schlagfertigkeit des Jüngeren war manchmal echt erstaunlich. „Weil mein Blut nicht mehr im Hirn ist“, ganz salopp gesagt. „Was?“, „Wie bitte“, Was?“, „Wie bitte“, „Was willst du von mir?“, „Es heißt wie bitte und wieso bist du jetzt zu dumm, diese Aussage zu verstehen?“
Eren setzte sich auf und Erwin beobachtete jeden Gesichtszug. „Ich schmeiß dich einfach raus“, „Das will ich sehen“, schnurrte der Blonde und grinste.
„Ich hass dich wenn du so bist“, „Wirklich?“, „Nein!“, maulte er und warf mit einem Kissen nach Erwin, woraufhin der Blonde ihn schnappte und unter sich brachte.
„Ich glaube ich muss dein Temperament mal ein bisschen zügeln~“, raunte er und pinnte ihn mit seinem Gewicht unter sich fest, hatte seine Hände neben Erens Kopf in die Couch gepinnt und blieb einige mm vor seinen Lippen und sah ihm in die Augen.
„Mit 15 war es eine Frau. Mit 17 ein Mann. Mit 18 eine Frau und dann hab ich einen Mann kennen gelernt, der mein Leben verändert hat“, gurrte er und grinste Eren an, ehe er ihm in den Hals biss. „So fing es an~ und ich hab nie wieder los gelassen. Und jetzt bist da du und du bist sehr interessant für mich~“, erneut biss er zu, etwas fester, was Eren schmerzerfüllt keuchen lies.

„Verhungerst du oder wieso beisst du mich jedes Mal so fest du Idiot?“, wollte Eren wissen und versuchte Erwin von sich zu drücken. Doch keine Chance, er war viel stärker und der Jüngere war sich unsicher. Wieso machte ihm diese Situation keine Angst und wieso fand er es nur halb so schlimm, wie er eigentlich sollte?
„Ich bin ziemlich hungrig auf dich Eren“, gurrte der Blonde lüstern und drückte seinen Schritt in den des Jüngeren, während seine Lippen zu den Ohrläppchen wanderten. Erens haltloses Mundwerk machte ihn an, er konnte sich kaum zurück halten.
„Wir unterhalten uns!“, versuchte er es erneut ihn wegzudrücken.
„Unterhaltung beendet~“
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Re: Überraschender Clubbesuch ( Shingeki no kyojin YAOI EREN X ERWIN X LEVI?) ( BDSM/FSK 18/ BELEIDIGUNGEN) // NOCH IN ARBEIT//

Beitrag von Ayumie-seguchi am Mo 6 Okt 2014 - 22:40

Wie Unterhaltung beendet? War das sein… „Erwin nicht“, murmelte der Brünette angetan, als der Blonde sich an seinem Ohrläppchen zu schaffen machte. Doch Angesprochener ignorierte den Jüngeren einfach.

Er würde keine Diskussionen mit Eren führen, die der Brünette sowieso verlor. Er wollte ja nicht an seinem Ego kratzen. Also noch nicht. Aber er würde es tun. Früher oder später. Das kam ganz darauf an wie das Großmaul sich mit ihm im Bett machte. Seine Finger der linken Hand strichen unter Erens Weste und dessen Hemd, nachdem er mit der Rechten, die Hände des Grünäugigen über seinem Kopf an den Fesseln gepackt hatte. Der Blonde wollte ja weiter kommen und auch wenn Eren sich scheinbar hilflos unter ihm zu rekeln schien, schien er es zu genießen. Wie hübsch der Jüngere wohl an sein Bett gefesselt zuhause aussah? Allein bei dem Gedanken trieb es ihm das Blut noch mehr in sein bestes Stück. Er hörte den Kleineren keuchen, als er sich mit seinen Lippen seinen Hals hinab machte und öffnete dann mit Leichtigkeit den Reisverschluss seiner Weste, schob sie zur Seite und das Shirt hoch bis zum Hals und keuchte dagegen. Seine Zunge legte sich federleicht auf die nackte Haut des Brünetten und eine zärtliche Liebkosung an und um den Brustwarzen herum brachte Eren dazu, seinen Schritt gegen den des Blonden zu drücken. Jetzt hatte er also freies Gelingen. Der Andere würde ihn wohl kaum mehr aufhalten.

„Hände oben lassen“, befahl Erwin und löste seine Hand von den Gelenken des Jüngeren und Eren nickte leicht benommen. Er ließ die Hände oben, aufeinander, ineinander, wie auch immer sie gerade lagen, es war gut so. Mit halb offen, halb geschlossenen Augen betrachtete der Jüngere den Blonden, wie er sich über seine Brust hermachte und stöhnte angetan, als die Zunge seine Nippel liebkoste. Das fühlte sich toll auch. Dass er sich mit dem Älteren eigentlich noch hatte unterhalten wollen und dass er mehr von diesem einen Mann wissen wollte, das vergaß er jetzt einfach. Gerade hatte er die Augen geschlossen, um das Tun des Blonden zu genießen, als er es in seine Brust zwicken spürte und zuckte augenblicklich zusammen. „Aua!“, jammerte der Brünette, doch weniger energisch als er eigentlich gewollt hatte. Es war mehr kläglich und er wollte den Blonden wegschieben, als dieser seine Hände wieder über seinem Kopf in die Couch pinnte und zu ihm hoch kam. „Vertrau mir einfach“, forderte der Blonde und Eren hob mit leicht erhöhtem Atem eine Augenbraue hoch. „Du beißt mich! Wie soll ich…“, da wurde er durch einen Kuss unterbrochen und Erwin schob seine Hand wieder Körper abwärts. „Du wirst es noch genießen lernen, glaube mir“, gurrte Erwin in den Kuss und umspielte dann zärtlich die Zunge des Jüngeren, um ihn ein bisschen zu beruhigen. Es wirkte. Eren fühlte sich durch die Zärtlichkeiten ein wenig beruhigt und entspannte sich wieder.

Und das war das Erste was Eren lernen musste. Nach der Peitsche kam das Zuckerbrot. Er würde den Jüngeren ganz unbewusst und langsam an die Materie heran führen.
Wieder ließ er die Handfesseln los und löste sich dann von dem Jüngeren, um ihm Weste und Shirt auszuziehen, es neben die Couch fallen zu lassen und ihn zurück zu legen. Und er war ein bisschen stolz auf den Brünetten, der seine Arme wieder nach oben nahm und sie dort liegen ließ. Dafür würde er ihn noch ein bisschen belohnen. Er selbst zog sich ebenfalls sein Hemd aus und nippte an den Lippen des Jüngeren. Der Blonde war sich ganz sicher, dass der Brünette schnell verstehen würde. Er hatte gutes Startpotential und er würde es mit ihm ausbauen. Stück für Stück und dann würde es sicherlich bald so sein, dass der Jüngere Folter und Liebe nicht mehr auseinander halten konnte. Sein Knie drückte sich nun fester in den Schritt des Kleineren und er massierte ihn mit diesem, während seine Lippen wieder zur Brust wanderten und er sich dann mit kleinen zwickenden Bissen über den Brustkorb des Kleineren hermachte, ohne dabei die Brustwarzen hinzu zu ziehen. Das war vielleicht etwas viel am Anfang. Er spürte das Zucken des Jüngeren und wie er sich scheinbar dagegen sträuben wollte, doch er tat es nicht. Die Hände blieben oben und er versuchte sich nur minimal von seinen Lippen zu entziehen, ehe sich Eren ihm wieder entgegen drückte, als der Blonde ihm die ‚Schmerzstellen‘ mit der Zunge und zärtlich mit den Lippen entlang fuhr. Er machte es gut. Sehr gut. Was würde er alles dafür geben wenn Levi sie nun beobachten könnte. Der Gedanke ließ Erwin deutlich stöhnen.

Eren war sich wieder unsicher. Warum biss der andere ihn ständig? Er hatte ihm doch unmissverständlich klar gemacht, dass er das nicht wollte. Doch er tat es einfach und immer wenn er dachte, dass er Erwin jetzt einfach eine runterhauen würde, liebkoste er ihn zärtlich, was den Grünäugigen dem Blonden verzeihen lies. Er wollte ihn sicherlich nur necken, immerhin gab es kurz darauf immer wieder das, was Eren von Erwin wollte. Zärtlichkeit.
Als Erwin sich von ihm löste, sah er ihn mit leicht verklärtem Blick an und strich ihm über die Brust, wobei dieser seine Hand zurück über seinen Kopf drückte. „Lass sie liegen Eren“, raunte er tief in das Ohr des Jüngeren und dieser konnte nicht anders, als zu nicken und die Hände einfach da liegen zu lassen, wo Erwin sie hingelegt hatte. Er rekelte sich wieder intensiver unter ihm, als der Hüne sich zu seinem Bauch hinunter küsste, dabei seine Seiten streichelte und ihm seine Hose öffnete, um sie ihm hinunter zu ziehen, wobei Eren die Hüfte hob.

Sehr schön. Genauso wollte das der Blonde. Er schnurrte angetan von Eren. Die Reaktionen des Jüngeren waren gut. Er war wirklich stolz, als Eren die Hände wieder oben liegen ließ und dann seine Hüfte hob, damit er ihm der Hose entledigen konnte. Erwin würde es für heute dann wohl erst einmal dabei belassen. Auf keinen Fall würde es ihm helfen, wenn er Eren mit der Situation nun überfordern würde. Dann würde er wahrscheinlich nicht mehr zurückkommen. Es fiel Erwin sehr schwer sich wieder zu zügeln, weil ihm das Zurückhalten schon sehr schwer gefallen war. Doch er musste. Seine Chancen standen gut, dass dies weiter gehen würde. Als die Hose weg war, zog er ihm noch den Slip aus und schnappte sich die Hände des Jünglings, zog ihn zu sich hoch. Eren schien einen Augenblick zu brauchen, bis er wieder da war und Erwin lächelte ihn aufmunternd an, ehe er ihn zu sich auf den Schoß zog und wieder küsste. Seine Hand wanderte hinunter und er strich dem Brünetten die Länge entlang, was diesen sich erregt zusammenkrümmen und sich mehr in den Kuss lehnen ließ. Erwin war so geil, dass er glaubte, dass ihm gleich die Eier platzten, doch er musste Eren zuerst mit Zuckerbot füttern. Er genoss die Folter, die er sich dadurch selbst zukommen ließ, so sehr er sie auch hasste. Es war eine gute Mischung. Liebevoll legte sich nun die Hand um das Glied und er begann ihn zu massieren. Die Finger nacheinander zusammendrücken und ihm mit dem Daumen dabei über die Eichel streichelnd.

Dies ließ Eren erregt keuchen und er löste sich von Erwins Lippen, schnappte hilflos nach Luft, als dieser ihm seinen Hals begann dabei zu liebkosen und spürte einen erneuten Biss am Hals, als Erwin ihm an der Unterseite seines Glieds entlang strich, was ihn angetan Stöhnen ließ. Gott was war das denn? Tat das eben weh oder war es das Gegenteil. Eren war sich nicht sicher und legte nun seine Knie neben Erwins Beinen ab und begann sich in dessen Hand zu stoßen, als er seine Lippen auf die des Blonden legte. Er wollte Küsse. Unbedingt. Er wollte ihn ganz bei sich spüren. Was dachte er sich eigentlich? Er kannte den Blonden seit zwei Tagen und würde bereits das zweite Mal mit ihm schlafen. Lief das so? Egal. Er wollte mehr Nähe zu Erwin und löste sich, küsste seine Nase und seine Augen. „Können wir?“, fragte er leise in das Ohr des Blonden und küsste seine Ohrmuschel entlang. Vielleicht mochte der Ältere das auch. „Was können?“, fragte dieser und Eren seufzte frustriert. „Miteinander schlafen du Idiot“, flüsterte er.

Und diese gehauchten Worte waren so sinnlich, dass Erwin fast durchdrehte. Und ein bisschen Charakter hatte Eren ja doch noch. Er nickte und küsste ihn liebevoll auf die Schläfe, ehe er sich von Eren löste und sich aus der Hose und der Short helfen ließ, als Eren dann zu einer kleinen Kiste ging und dort Kondome und Gleitgel raus angelte. Ein nicht angefangenes Päckchen… die Teile schien er schon länger zu haben, da sie etwas vergraben waren. „Möchtest du etwas neues?“, fragte Erwin und Eren nickte, als er bei ihm zurück war und küsste ihn liebevoll. Der Blonde nickte und ließ sich nur das Gleitgel geben und sah Eren an. „Mach du es drüber“, forderte der Größere und sah Eren einen Augenblick stoppen. War wahrscheinlich das erste Mal, dass er ein anderes Glied mit den Händen berührte. „Er beisst nicht, versprochen“, grinste Erwin und Eren schlug dem Älteren gegen den Schenkel, was ihn angetan keuchen ließ. „Schon mal ein Gummi drüber gerollt?“, fragte er dann, weil er spürte wie nervös der Jüngere war und sah ihn Kopfschütteln.
„Ist nicht schwer, mach es auf und dann setzt du es auf die Spitze und rollst es einfach runter. Halte die ganze Zeit Kontakt, sonst rollt es zurück, bis es nicht ganz ausgerollt ist“, er streichelte ihm durchs Haar und der Brünette nickte und tat wie Erwin ihm erklärt hatte. Etwas langsam, aber das Gummi blieb wo es bleiben soll.
„Gut“, nickte der Blonde und zog Eren zu sich auf den Schoß, küsste ihn und machte sich etwas Gleitgel auf die Finger, die er dann zu Erens Schließmuskel führte und den ersten Finger in ihn schob, als Eren ihn wieder küsste und die Arme um seinen Nacken gelegt hatte. Erwin genoss es wie der Jüngere auf seinen Beinen saß. Die weit gespreizten Beine, sein tropfendes und immer wieder zuckendes Glied an seinem Bauch.

Der Brünette stöhnte leise als der Größere den ersten Finger in ihn schob und küsste den Blonden. Es brauchte nicht sehr lange, bis Eren drei Finger von Erwin in sich hatte, weil er von ihrem Vorspiel so angetan war, als dieser plötzlich die Finger wieder aus ihm zog.
Er schmierte sich das Gleitgel dann auf das Kondom und hielt sich fest. „Langsam drauf setzen“, hörte er Erwin sagen und hielt sich die Pobacken ein bisschen auseinander, während er sich langsam auf das Glied des Älteren setzte und seine Arme dann wieder um den Nacken des Älteren legte, sich zärtlich küssen ließ, während Erwin weiter in ihn vordrang. Keuchen und Stöhnen erhellte das kleine Zimmer des Studenten und er ließ sich erneut den Hals küssen, als der Blonde gänzlich in ihm war.
„Jetzt beweg dich auf und ab“, gurrte er und küsste kurz sein Ohrläppchen, was Eren wieder keuchen ließ, ehe er sich begann auf ihm zu bewegen, was eine Gänsehaut auf seinen Körper zauberte. Das fühlte sich wahnsinnig schön an.

Der Blonde war überrascht davon, wie ruhig der Hitzkopf auf seinem Schoß sein konnte, sobald sie intim miteinander wurden. Er schien gänzlich ausgewechselt zu sein. Doch er war sich sicher, dass er sein haltloses Mundwerk auch hierbei irgendwann zurück gewinnen würde, sobald er sich ein bisschen sicherer fühlte. Erwin wollte von ihm provoziert werden, damit er ihm mit vergnügen einer Folter unterziehen konnte. Bei dem Gedanken stöhnte er laut und stieß sich nun zeitgleich in Eren, wenn dieser sich auf ihn sinken ließ. Seine Hände lagen auf den Hüftknochen des Jüngeren und seine Beine waren in einer angenehmen Position gespreizt, sodass er kraftvoll in den Brünetten stoßen konnte. Doch ganz bleiben lassen konnte es der Blonde ja dann doch nicht und kratzte Eren sanft die Hüften entlang, ehe er ihm fest die Pobacken massierte, was Eren erregt jappsen ließ. Da war er also auch empfindlich.

Was machte sein Körper da für Sachen? Seine Ohrläppchen, seine Pobacken…
Er spürte die Gänsehaut auf seinem Körper und kleine Blitze durch seinen Körper jagen, als er kurz darauf auch schon gegen Erwins Bauch kam und dieser ihn dann umlegte um sich tiefer in ihn zu treiben, was den Brünetten sich in die Bettwäsche krallen ließ, ehe auch der Blonde kam, als dieser ihn gerade zärtlich geküsst hatte und ihm dann in die Augen gesehen hatte. Das war genauso peinlich wie wunderschön. Als Erwin sich aus ihm rausgezogen hatte, schlang Eren die Arme um ihn und küsste ihn. Er wollte ihn küssen, lange. Und das taten sie auch. Bestimmt 10 Minuten lagen sie da und küssten sich heiß und innig. Irgendwann dazwischen hatte der Blonde das Kondom abgezogen, zugeknotet und auf den Boden fallen lassen. Ihre Hände fuhren unaufhaltsam über ihre Körper, als Erwin es war, der sich löste.
„Trink mal einen Schluck“, lächelte er, da es ihm ähnlich ging. Sein Hals war trocken vom Küssen. Eren setzte sich auf, strich sich durch die Haare, trank einen Schluck und schmiegte sich an den Blonden, als dieser seinen Tee trank und schloss die Augen. Wieso war er so glücklich gerade? Er liebkoste den Rücken von Erwin mit sanften Küssen und ließ nicht mehr los.

Erwin war zufrieden. Das war gut gelaufen in jeder Hinsicht und Eren schien auch zufrieden mit dem Ergebnis zu sein. „Duschen?“, fragte der Blonde und Eren nickte zögerlich. „Alles klar?“, fragte er dann doch und von Eren kam nur ein Nicken, was den Blonden schmunzeln ließ. Er nahm Eren auf den Arm, als er aufgestanden war und lief mit ihm zur Badezimmertür, als der Hüne den Kleineren runterließ, nachdem er noch einen Kuss von ihm bekommen hatte. Irgendwie war der Jüngere ja auch richtig süß. Konnte man kaum glauben, wenn man mit ihm unterwegs war, wo er nur seine große Klappe hatte.

Der Grünäugige öffnete die Türe nach außen und trat dann ein, machte das Wasser an, spülte die Dusche nochmal aus, ehe er Erwin den Duschkopf in die Hand drückte und das Bad nochmal verließ, um aus der Couch Handtücher und frische Shorts für sie zu holen. Als er zurück kam, hatte sich Erwin bereits unter die Dusche gestellt und er legte die Handtücher und Shorts auf der Toilette ab, ehe er die Tür schloss und dann zu Erwin unter die Dusche stieg, wo er sich an ihn schmiegte und die Augen schloss.

Der Blonde legte einen Arm um ihn und küsste seine Stirn. Der Brünette schien jetzt noch etwas abschließende Nähe zu brauchen. Die würde er ihm geben. Er hing den Duschkopf ein und nahm dann Duschgel und begann den Jüngeren zu waschen. Als er ihm gerade die Vorhaut zurück schob, sah und spürte er Eren zucken und der Blonde grinste verschmitzt, ehe er den Brünetten erneut küsste und ihn begann erneut zu massieren, was den Jüngeren stöhnen ließ. Er holte ihm also noch sanft einen runter, während er in seiner Schulter herum biss und ihm über die Pobacken kratzte und sich hinein krallte, ehe Erwin ihn an die Wand drückte und seine Arme wieder über seinen Kopf zog und sie festhielt. „Du siehst so sexy aus Eren“, sagte er erregt und der Brünette sah ihn erneut mit verklärten Augen an. Was geschah wohl in dem Jüngeren, dass er so von ihm weggetreten war?

„Halt dich oben an der Duschkopfstange fest“, sagte der Hüne und Eren wollte gerade fragen wieso, als seine Beine bereits über den Schultern des Blonden hingen und er ihm mit dem Schritt direkt ins Gesicht rutschte und im Mund des Älteren verschwand, was ihn leise aufschreien ließ und er krallte sich an der Stange fest, als gäbe es keinen Morgen mehr.
Nach der Dusche hatte es Eren kaum mehr ausgehalten und war noch beim Abtrocknen, gegen die Schulter des Älteren, eingeschlafen.

Erwin lachte leise und trug den Jüngeren rüber ins Zimmer, wo er ihn in unter die Decke auf der Couch legte, alles aus machte und dann selbst nackt auf den Balkon ging um noch eine zu rauchen. Die Kippe danach, unumgänglich. Eigentlich sollte er Levi eine Nachricht schreiben, was er verpasst hatte. Doch für heute beließ er es dabei. Gerade ging es um Eren.
Er machte dann die Zigarette aus, trank seinen Tee und legte sich dann zu ihm auf die Couch. Beim nächsten Mal sollten sie diese vielleicht besser ausziehen.

Am nächsten Morgen war es Eren der als erstes erwachte und mit dem Kopf auf der Brust des Älteren lag. Er hatte Uni und musste aufstehen, aber er wollte nicht, weswegen er einfach liegen blieb. Er würde sich mit Kopfschmerzen oder so etwas entschuldigen. Eren fehlte schließlich nicht so oft. Er beobachtete einen Augenblick Erwins schlafendes Gesicht, ehe er seinen Körper betrachtete und die Decke etwas wegschob. Gestern war wirklich aufregend gewesen und er hatte es sehr genossen. Aber sofort bruzelte die Eifersucht hoch, als er an den Mann dachte, den der Blonde gestern erwähnt hat. Wer war das und wie hatte er das gemeint mit ‚..und dann hab ich einen Mann kennen gelernt, der mein Leben verändert hat. So fing es an und ich habe nie wieder los gelassen.‘
Hieß das, dass sie noch Kontakt hatten? Er musste das wissen.

„Worüber denkst du so angestrengt nach?“, fragte der Blonde und gähnte hinter vorgehaltener Hand. Eren zuckte erschrocken zusammen. „Spinnst du mich so zu erschrecken?“, schiss er den Anderen direkt wieder an und der Ältere lachte, drückte Eren an sich und gab ihm einen Kuss. Er mochte den Kleinen. „Lass dich nicht erschrecken“, „Dann sprich nicht so plötzlich mit mir!“, „Das nächste Mal stell ich vorher einen Antrag“, „Wieso kannst du das nicht einfach mal sein lassen mit deiner Gluckscheißerei!“, „Wieso denn, du springst doch jedes mal drauf an“, „Ja eben!“, „Ist doch gut!“, „Nein Mann!“
Eren strampelte die Decke weg und Erwin hielt ihn fest, zog ihn zu sich in die Arme und küsste seinen Nacken. „Lass mich los“, „Nein“, machte der Blonde deutlich und Eren seufzte schwer. „Hast du keine Schule?“, fragte der Größere dann und Eren zuckte mit den Schultern. „Hm?“, „Ja doch…“, „Aber?“, „Ich bleib heute zuhause“, „Wieso?“, „Was fragst du noch so dumm?“, wollte er wissen und drehte sich rum, um ihm gegen den Brustkorb zu hauen. „Wer sagt dir, dass ich nicht gleich weg muss?“, wollte er wissen und Eren sah ihn abwartend an.
„Musst du?“

Erwin hielt einen Augenblick still und sah Eren entschuldigend an. „Achso“, antwortete der Brünette, ehe der Blonde lachte. „Nein, ich hab frei heute~“, „Mann! Ich hass dich echt!“, rief Eren und stiefelte wütend Richtung Bad.
„Wirklich?“, fragte Erwin hinterher und die grünen Augen starrten ihn todbringend an. „Nein!“, damit flog die Badezimmertür zu und Erwin lachte, strich sich selbst dabei über den Bauch und stand dann auf, um nackt wieder eine Zigarette rauchen zu gehen.
„Was stehst du eigentlich nackt auf dem Balkon? Das ist nicht deine 10 Sterne-Wohnung wo es keine Sau interessiert ob du nackt bist oder nicht“, hörte der Blonde es hinter sich.
„Ah, du hast dein Mundwerk zurück. Ich habe mir fast Sorgen gemacht gestern, als du den Mund nur zum Stöhnen aufbekommen hast“, „Fick dich echt!“, maulte Eren mit rotem Kopf und warf dem Älteren eine Short raus und sperrte ihn aus.

„Was wird das?“, fragte Erwin und deutete auf die geschlossene Tür.
„Du kannst jetzt da draußen darüber nachdenken wie du mit mir umgehst Freundchen!“, sagte Eren und ging zu seiner Kochnische um dort Frühstück zu machen. Der Blonde war sehr belustigt darüber und entschied sich Levi nun eine Mail zu schreiben.
„Bekomme ich mein Handy beim Nachdenken?“, „Nein! Und dein Gesicht drehst du zur Straße!“, „Achso?“, fragte Erwin und zuckte mit den Schultern, ehe er sich über das Geländer beugte, sich die Straße betrachtete um seinen nackten Hintern Eren zu präsentierten.
Plötzlich flog die Tür auf, Eren zog Erwin in die Wohnung. „Du bist so schamlos peinlich!“, maulte der Jüngere und Erwin grollte leise, schnappte sich den Brünetten und drückte ihn gegen die geschlossene Balkontür. Der Jüngere schien Spaß dabei zu haben ihn zu provozieren.
„Lass mich los!“, „So nicht~“, gurrte Erwin und schob Eren an den Handfesseln ein Stück die Wand hoch, sodass er den Boden unter den Füßen verlor.

Eren war beeindruckt. Erwin war stark. Doch daran konnte er keinen Gedanken mehr verschwenden, weil Erwin ihn auf seinem Knie absetzte und ihn immer wieder an den Handfesseln los lies, nur um ihn wieder hoch zu ziehen, sodass er unsanft mit seinem Schritt auf dem Knie des Blonden landete. „Das tut weh!“, maulte er und Erwin lachte nur. „So schlimm kann‘s nicht sein“, merkte er an, als Eren hinunter sah und seinen harten Schritt betrachtete. „Ich hass dich echt“, fauchte Eren und der Blonde grollte belustigt, ehe Erwin ihm in den Bauch biss, unsanft. „Verdammt, wieso machst du das ständig? Ah~“, stöhnte er, als Erwin ihn gut im Schritt erwischt hatte. „Weil du unverschämt und unerzogen bist“, „Ich geb dir gleich Unerzogen!“, „Ich sagte gestern bereits, dass du nichts versprechen sollst, was du nicht halten kannst!“
Das mit Erwin war manchmal echt zum verzweifeln. „Lass mich jetzt sofort runter! Alle Nachbarn können es sehen!“, schimpfte er.

„Ist mir doch egal“, grinste Erwin und öffnete die zwei Knöpfe der Boxershort, wo er das Glied des Jüngeren packte und ihn langsam hinunter ließ. Ewigkeiten konnte er ihn mit einem Arm auch nicht oben halten. „Weißt du was noch viel peinlicher für dich wird?“, „Mach kein Scheiß Mann!“
„Dein freches Mundwerk macht mich an~“, schnurrte er und drehte den Jüngeren unsanft an die Glastür mit dem Gesicht und zog ihm die Boxer hinunter und drückte ihn mit dem Schritt an die Scheibe, sodass sein Glied zwischen Eren und dem kalten Glas eingesperrt war und hielt ihn in Schacht. Dann leckte er ihm am Ohr herum und kraulte von hinten seine Eier.
„Ist das dein Ernst?“, fragte Eren beschämt und Erwin lachte nur leise.

„Bitte hör auf“, sagte er leise. Wenn das die Nachbarn sahen, dann konnte er das Haus nie wieder verlassen. „Wieso?“, „Weil alle zugucken können“, „Das ist der Grund“, fragte Erwin und drückte den Jüngeren unsanfter ans Glas und nahm hinter ihm Platz, als Eren aufjappste. „JA~“, schrie er plötzlich als Erwin ihm die Backen auseinander gezogen und über seinen Eingang geleckt hatte. Gott scheiße!

„Gefällt mir“, sagte Erwin und hielt Eren solange am Glas eingepfercht, bis er fast zusammenbrach, weil er so hart gegen seine Glastür gekommen war, bis er ihn wieder los ließ, eine fing und Eren dann im Bad verschwunden war.
Mit der Faust ins Gesicht hatte er nicht gerechnet. Der Kleine hatte ja doch ganz schön was auf dem Kasten. Erwin stand auf und zog sich dann an, rauchte in Ruhe eine und wartete. Umsonst. Nichts passierte.
„Kommst du auch irgendwann aus dem Bad raus?“, wollte er wissen. „Fick dich einfach!“, rief Eren aus dem Bad. „Heißt das, dass es geil war?“; wollte er wissen und Eren trat von innen fest gegen die Türe. „Geh einfach!“, „Wirklich?“, „Ja!“
Erwin zuckte mit den Schultern, schmierte mit Erens Sperma ein Herz an die Glastür und grinste. Das würde ihn auch nochmal ärgern, ehe er wortlos aus der Wohnung verschwand und sich auf den Heimweg machte. Gut. Er hatte sich für einen Augenblick nicht im Griff gehabt und hatte nun die Abwehr des Kleineren bekommen. Aber das machte nichts, denn Eren hatte es gefallen und zwar alles davon. Er würde sich wieder melden, sobald er damit zu Recht gekommen war, dass er das nicht erschreckend oder abartig fand. Der Blonde konnte warten, denn der Anfang war gemacht.

‚Bist du arbeiten?‘, wollte Erwin wissen und bekam keine Minute später bereits die Antwort. ‚Was glaubst du denn?‘, ‚Erlebe ich mein blaues Wunder, wenn ich unsere Wohnung betrete?‘, ‚Wer weiß das schon?‘, ‚Das macht mich neugierig‘, ‚Sei nicht enttäuscht‘, ‚Also bist du nicht zuhause?‘, ‚Finde es heraus‘
Erwin schnurrte, während er einen Kaffee trank, den er eben in einem Conveniencestore gekauft hatte. Das war aufregend. Ob er direkt eins auf die Nüsse bekam, wenn er heim kam? Die Wahrscheinlichkeit stand leider nur bei 50%. Denn seinem Wissen nach, müsste der Schwarzhaarige heute den ganzen Tag arbeiten. Aber wer wusste schon, was sich der Schwarzhaarige als Strafe ausgedacht hatte.
‚Ich hab ihn heute morgen nackt gegen seine Balkontür gedrückt, während ich ihn geleckt hab‘, ‚Bist du dir sicher, dass du noch mehr erzählen willst?‘, ‚Gestern Abend hab ich ihn die Dusche hoch genommen und geblasen‘, ‚Das komplette Programm?‘, ‚Neugierig geworden?‘, wollte Erwin wissen und wusste ganz genau, wie sehr er den anderen damit provozierte. ‚…‘, war die Antwort des Putzteufels. ‚Ich werde es dir mit Lust erzählen, während du mich unter deine Fittiche nimmst‘, ‚Du gehst keinen geraden Weg mehr morgen‘, ‚Das klingt sehr aufregend‘, jetzt war er hart. Er liebte es Levi zu provozieren. Sein Mitbewohner war wie Eren. Ein falsches Wort und das Feuer war entfacht.
‚Ich erwarte dich nackt zuhause‘, schrieb Erwin und betrat seine Wohnung.
„Solltest du nicht nackt sein?“, fragte eine tiefe Stimme, leicht wütend und doch voller Begierde und Lust aus seinem Schlafzimmer und ihn überfuhr eine Gänsehaut. Er war zuhause und das mit einer bomben Stimmung.
„Ich hole es sofort nach“, sagte Erwin und stellte sich in seinen Türrahmen, erspähte Levi Barfuß, in zerrissener Jeans, auf seinem Stuhl, die Beine überschlagen und Oberkörper frei. „Ich warte“, sagte Levi und Erwin begann sich auszuziehen, ganz langsam, ehe er nackt vor dem Kleineren stand.
„Herkommen!“, befahl der Schwarzhaarige mit flackernden Augen und Erwin wusste, dass er jetzt sein blaues Wunder erleben würde. Es führte kein Weg dran vorbei. Levis Augen sprachen Bände.
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Re: Überraschender Clubbesuch ( Shingeki no kyojin YAOI EREN X ERWIN X LEVI?) ( BDSM/FSK 18/ BELEIDIGUNGEN) // NOCH IN ARBEIT//

Beitrag von Ayumie-seguchi am Mo 6 Okt 2014 - 22:42

Der Blonde kam zu Levi und ging vor ihm auf die Knie und hatte sofort seinen Fuß im Gesicht. Er hielt still bis Levi ihn aufforderte etwas anderes zu tun.
„Gegen die Glastür, ja?“, fragte er und Erwin blieb stumm. „Antworte!“, forderte er. „Ja, gegen die Glastür~“, „Wer konnte es sehen?“, „Alle~“, sofort drückte sich der Fuß fester in das Gesicht des Größeren. „Ich nicht!“, „Das ist richtig“, „Wieso sagst du dann alle?“, fragte er und trat den Älteren zur Seite um. „Bleib liegen!“, befahl er und Erwin blieb genauso liegen, wie er gefallen war. Sogar die gleiche Seite zum zuhauen und treten suchten sich Levi und Eren aus. Das war aufregend.
„Wie gut hat es dir gefallen?“, „Es war geil“, „Wie hat er reagiert?“, „Hiflos“, schnurrte Erwin und bekam mit dem Gürtel von Levis Jeans auf den Arsch gehauen.
Verdammt. Levi war echt wütend. Wie lange würde er dies wohl heute ertragen können, bis er die Zügel übernahm?

„Mit dem Oberkörper aufs Bett!“, er trat ihn. „Beweg dich!“
Erwin tat wie ihm befohlen wurde und krabbelte zum Bett und legte den Oberkörper drauf, ließ den Arsch aber wissentlich unten, da knallte es schon wieder auf seine fünf Buchstaben.
„Hoch damit!“
Sofort ging der Hintern hoch und Levi kam von hinten auf ihn zu und kratzte ihm harsch über die Backen.
„Jetzt erzähl mir von ihm! Detailgenau!“

Der Blonde nickte. „Du hast ihn ja bereits gesehen. 1,70 m groß. Braune Haare und so grüne Augen, wie ich sie nie zuvor in meinem Leben gesehen habe. Er erinnert mich sehr an dich“, der nächste Schlag. „Genauer!“
„Er ist mindestens genauso Temperamentvoll wie du und er hat gute Ansätze gezüchtigt zu werden“, „Tatsächlich?“, jetzt wurde der Schwarzhaarige neugierig. „Ich will es sehen“, schnurrte Levi und setzte sich hinter Erwin um ihm den Rücken entlang zu küssen und ihn zu beißen. „Wirst du~“, schnurrte auch Erwin, ehe Levi hoch geschnellt war um Erwin so dermaßen den Arsch zu versohlen, dass ihm Hören und Sehen verging. Doch der Ältere ließ es sich gefallen. Levi hatte Gründe wütend auf ihn zu sein.

„Dass du es dich gewagt hast auswärts mit ihm zu schlafen!“, „Es tut mir leid. Es kommt nicht wieder vor“, gab Erwin schmerzverzerrt von sich und stöhnte voller Lust und Schmerz, als Levi ihm den Rücken mit dem Gürtel penetrierte, bis er mit den Gürteln, die Schenkel an die Beine festgebunden bekam.
„Das will ich hoffen!“, sagte er und drehte Erwin herum, sodass er auf seinem Rücken lag und aussah wie ein Frosch, dem man die Schenkel abgehackt hatte. „Erzähl mir jetzt was ihr gemacht habt!“
Immer wieder trat er ihm vorsichtig gegen die Eier, was Erwin keuchen und stöhnen ließ. Levi war in bester Stimmung und er so hart wie ein Stein und tropfte im Fluss. Es gefiel ihm ausgezeichnet wie der Blonde da vor ihm lag. Mit dem Gesichtsausdruck, der ihn darum anbettelte ihn zu züchtigen.

„Als ich ihn nach Hause gebracht hab, hat er gefragt ob ich bleiben will, also bin ich mit hoch. Dort haben wir geredet und er ist frech geworden, also schnappte ich ihn mir, drückte ihn auf die Matratze und hab ihn gebissen und gezwickt, während er sich hilflos unter mir gerekelt hat, nicht sicher ob es schmerzte oder schön war“, stöhnte er, als Levi seinen Fuß fest in den Schritt des Blonden drückte und unsanft das Glied mit diesem hin und her rollte.
Diese Schmerzen waren Folter und Wunderschön zugleich. Levi wusste genau wie er es machen musste. „Weiter!“, forderte der Dominante mit zischendem Unterton, doch Erwin hörte die Erregung in seiner Stimme.
„Er bat mich aufzuhören, ich hab es ignoriert und ihn dann auf mir reiten lassen, bis ich ihn hart in die Matratze gefickt hab.“

Levi schlug mit einer Gerte gegen seine Eier und streichelte damit dann drüber.
„Weiter“, keuchte Levi mit lustdurchdrängten Augen und stach die Gertenspitze an die Naht des Sacks, wo die Eier miteinander verbunden waren, was Erwin tatsächlich voller Schmerz stöhnen ließ.
„Dann sind wir duschen, da hab ich ihn an den Armen gepackt, ihn hochgezogen und hab seine Beine über meine Schultern gelegt, als ich ihn hart gelutscht hab.“
Er erzitterte als Levi sich gänzlich vom ihm löste und er einen Reißverschluss hörte, bevor Levis Hose zu Boden sank. „Dann ist er eingeschlafen und am nächsten morgen hat er mich provoziert. Er macht es so wundervoll wie du~“, „Vergleich mich nicht!“, warnte Levi. „Wie du Levi. Ganz genauso“, brunfte er, als Levi ihm dabei hart zwischen die Backen trat.

„Oh er hat mich so erregt~, stöhnte Erwin und sah Levi provozierend ins Gesicht. „So erregt“, wiederholte er und sah die Eifersucht in Levi aufsteigen. „Er hat mich nackt auf den Balkon gesperrt und ich ihm dann meinen nackten Arsch entgegen gestreckt. Er ließ mich rein, schrie mich an und dann pinnte ich ihn einfach gegen die Glastür, sein Schwanz zwischen Scheibe und seinem Körper und dann hab ich ihn geleckt, Levi, geleckt bis er fast die ganze Glastüre gesprengt hat.“

Danach ging es schnell. Levi hatte ihn sich geschnappt, hinter sich her gezogen und trat ihn in eine Ecke, ehe er ihm die Gürtel an den Schenkeln löste und ihn an den Haaren zu sich hochzog.
Erwin lachte. „Das macht dich an, nicht wahr?“, „Du hast keine Ahnung“, gurrte Levi und gab Erwin eine Backpfeife, als dieser ihn küssen wollte, ehe er den Blonden mit dem Gesicht in sein Schritt drückte und seinen Schwanz so tief in den Hals des Blonden schob, dass dieser aus dem Würgen kaum herauskam. Doch Levi hielt ihn fest, drückte sich so tief er konnte in ihn, bis dem Ältesten die Tränen kam, weil er keine Luft bekam.
„So fühlt es sich an…“, sagte Levi. „…wenn du mir das erzählst!“
Dann nahm er den Gürtel, den er noch in seiner Hand hielt und legte ihn Erwin um den Hals, band ihn zu und zog sich nur halb aus seinem Mund raus.
„Lutsch!“, forderte er und dirigierte den Blonden mit dem Gürtel um den Hals nach vorne und nach hinten, während er sich unsanft in seinen Hals drückte, das keuchen, röcheln und husten ignorierte.
Er penetrierte ihn noch weitere 5 Minuten, bis Erwin weiß wie die Wand war und es sich nicht weiter gefallen ließ, Levi packte und ihn hart unter sich brachte. „Lös den Gürtel!“, forderte er aggressiv und würgte den anderen mit der Hand. Doch dieser grinste nur und leckte Erwin über die Lippen, die er auch sofort bekam. Ein wilder, kämpfender Kuss entstand, während Levi den Gürtel um den Hals des Blonden löste und ihm durch das Haar strich, ehe er ihn am Gürtel zu sich zog und sich von ihm löste, um ihm in die Augen zu sehen.

Erwin strich ihm sanft über das Gesicht und küsste ihn hauchzart, ehe er ihn hochzog und ihn gegen die nächste Wand pinnte und sich hart in das Loch des Schwarzhaarigen trieb, was diesen harsch aufschreien ließ. Er stemmte ihn die Wand hoch und zwickte ihm dabei so hart in die Brustwarzen, das Levi sich immer wieder hart um ihn herum zusammenzog und seine Finger so hart in seine Schultern krallte, das die Haut brach und Erwin begann ein kleines bisschen zu bluten. Levi war so leidenschaftlich an diesem Tag, er schien sehr eifersüchtig zu sein. Dies war zu erwarten gewesen und Erwin schnurrte gegen die Brustwarze zwischen seinen Zähnen, ehe er ihn hart küsste. Das mit der Tür ließen sie zukünftig lieber bleiben, die wäre sicherlich bald wieder kaputt, da wäre gar keine Tür die bessere Variante.
Als Levi ihm dann hart in den Hals biss, spritzte er in dem Schwarzhaarigen ab, ließ Levi dann einfach fallen, was diesen nach ihm treten ließ, ehe er den Schwanz des Jüngeren wieder im Mund hatte und Levi so tief im Hals des Blonden abspritzte, dass es Erwin aus der Nase kam, was ihm husten lies.

Es dauerte einen Augenblick bis Erwin sich sauber gemacht und Levi sich beruhigt hatte, ehe der Blonde den Schwarzhaarigen in seine Arme zog und ihm sanft die Hand küsste. „Besser?“, fragte Erwin und der Kleinere nickte, ehe sie sich zusammen in Erwins Bett legten und der Blonde den Jüngeren im Nacken küsste und streichelte. Eigentlich war Levi eine Kuschelkatze, vorausgesetzt er konnte den Tiger vorher raus lassen. Und so wie Erwin aussah, hatte Levi sich für heute genug ausgetobt. In nächster Zeit würde er es nicht mehr wagen auswärts zu schlafen. Aber bis Eren sich melden würde, würde ohnehin eine Zeitlang dauern. Frühestens in einer Woche. Da war er sich sicher. Er hatte sich mit der letzten Aktion mit Eren sehr wahrscheinlich ein paar Minuspunkte eingefangen. Aber nicht genug. Das wusste er. Er kam zurück zu ihm.

„Du bist rasend eifersüchtig, nicht?“, es war eigentlich eine rhetorische Frage, umso überraschter war er, als Levi sich zu ihm drehte und ihm über die Wange strich.
„Ja“, „Gefällt mir“, „Mir auch“, lächelte Levi das erste Mal an diesem Tag seit sie sich sahen, ehe sich ihre Lippen zu einem langen und zärtlich Kuss vereinten.
„Wieso bist du nicht arbeiten?“, „Hab nicht ertragen, dass du bei ihm bist“, sagte er und strich Erwin sanft über die Brust und übersäte ihn mit zärtlichen Küsschen auf Brust, Hals und Bauch.
„Ich creme dich ein“, sagte er und stand auf, als Erwin ihn festhielt.
„Was denn?“, wollte Levi wissen und wurde zurück ins Bett und in die Arme des Größeren gezogen und geküsst.
Zehn Minuten später, in denen Levi den Älteren noch ein bisschen die Schwanzspitze mit den Fingern geneckt hatte, setzte dieser sich nun auf den Schoß des Blonden um ihn leidenschaftlich und zärtlich, mit vielen Küssen zu reiten.
„Du musst nicht eifersüchtig sein“, murmelte Erwin und Levi schüttelte den Kopf.
„Du bist immer Nummer Eins“, schnurrte er und bekam von dem nun Passiven als Belohnung einen liebevollen Kuss, ehe sie gemeinsam kamen und Levi auf ihm liegen blieb.
„Soll ich dich sicher nicht eincremen?“, „Doch“, „Dann lass mich los“, murmelte der putzwütige Kleine und Erwin ließ ihn ziehen und sich dann eincremen.
„Ich hab kurz die Beherrschung verloren“, entschuldigte sich Levi. Er würde sich niemals wörtlich entschuldigen mit einem ‚Es tut mir leid‘. „Ich weiß, aber das ist okay~“, sagte er leise und strich ihm durch die Haare.
„Ich bin dir nicht böse“, versprach Erwin und Levi nickte. „Ich weiß~“, sagte er und lächelte ihn noch ganz kurz an, kaum bemerkbar, bis er auf Erwin eingeschlafen war.

So war das nun mal zwischen Ihnen und Erwin liebte ihn und das was sie hatten. Trotzdem hoffte er, dass Eren sich in der geplanten Woche melden würde. Ansonsten würde er dort mal vorbei gehen. Er ließ ihn sicherlich nicht mehr entkommen. Auf keinen Fall.
Ein böses Grinsen huschte über seine Züge, als er daran dachte wie er sich von Levi und Eren züchtigen und beleidigen ließ. Gefiel ihm. Die Wahrscheinlichkeitsskala war ziemlich in die Höhe geschnellt.

Wieso war er nicht einfach zur Uni gegangen? Leicht betreten trat der junge Brünette aus der Dusche und wischte mit der Hand über den, vom heißen Wasser, angeschlagenen Spiegel. Was war da heute Morgen eigentlich passiert? Er sah sich selbst in die Augen und wuschelte sich durch die Haare, ehe er begann die Zähne zu putzen und verließ dann das Bad um sich dort abzutrocknen und anzuziehen. Angezogen ließ er sich auf die Couch fallen. Mann, was war das nur?
Er ließ das von gestern noch einmal Revue passieren, dass war schön gewesen. Das von heute Morgen…
Eren sah zum Balkon und gefährlich zuckte seine Augenbraue. Dieser verdammte Wichser musste ihn noch beschämen, wenn er gar nicht mehr da war.
Sofort ging er mit Glasreiniger und Zewa aus der Küche zur Balkontür und wischte das Spermaherz weg. Anstatt betreten, war er nun wieder wütend. Ein Blick zur Uhr verriet ihm, dass es noch nicht zu spät war. Er würde nur die ersten zwei Stunden gänzlich verpassen, weswegen er sich seine Tasche schnappte und sich an der Haustüre die Schuhe anzog und das Haus verließ, nachdem er seine Wohnung abgeschlossen hatte. Der Grünäugige lief relativ zügig, hielt an einem Convenience Store um sich etwas zu trinken zu kaufen und lief die bereits sehr belebte Straße zur Uni hoch. Er sollte sich nicht so viele Gedanken darüber machen, was passiert war, ändern konnte er es ohnehin nicht. Aber war so beschämend und erschreckend gewesen und Erwin schien dies überhaupt nichts ausgemacht zu haben. Warum zur Hölle?

Ganz in seine Gedanken vertieft, bemerkte er gar nicht, dass er bereits angekommen war. Erst als ihn Armin ansprach, der mit Jean, Mikasa und Sascha am Eingang stand, weil sie gerade Freistunde hatten.
„Guten Morgen Eren, ein bisschen spät, nicht?“, lächelte der Kleinste von ihnen und Angesprochener hob den Kopf. „Morgen. Wo sind die Anderen?“, wollte er wissen und Armin zuckte mit den Schultern. „Ymir und Christa haben sich eben aus dem Staub gemacht, Conni ist gar nicht erst gekommen und Marco keine Ahnung. Aber wir sollten schon einmal zum Wissenschaftstrakt laufen.“
„Ja, bevor uns Hanji den Kopf abreisst“, murmelte Eren und stiefelte mit der Gruppe los. Mikasa hatte bereits bemerkt, dass irgendetwas nicht mit ihrem Freund stimmte und ließ sich zu ihm zurück fallen.
„Wieso bist du zu spät?“, wollte sie wissen und sah ihn abwartend an, woraufhin Eren die Schultern zuckte, als sie den Gang zwischen den Säulen entlang liefen. „Verschlafen“, „Dafür, dass du verschlafen hast, bist du ziemlich gemütlich zur Schule spaziert“, „Lass es einfach bleiben okay?“, „Aber ich mache mir Sorgen und ich will wissen, warum du so…scheinbar aufgewühlt bist“, „Weil ich nicht gut geschlafen habe, dass ist alles. Können wir das Thema jetzt sein lassen?“, brummte er und die Dunkelhaarige zuckte mit den Schultern. „Ich lass sowieso nicht locker“, „Ist mir egal“, „Gut, wenn du damit zurecht kommst“, gab sie kühl von sich und blieb dann mit dem Rest vor dem großen Klassenzimmer stehen, in welchem sie gleich Biologie und dann Physik hatten. 5 Minuten nachdem der Unterricht bereits angefangen hatte, stolperten dann auch Ymir und Christa hinein und auch Marco war nicht viel später da. So nahm der Schultag also seinen geregelten Gang, in welchem Mikasa den Brünetten im Dauermodus anstarrte, welcher versuchte es zu ignorieren.

Hanji rettete ihm das Leben, als Mikasa etwas aus dem Buch vorlesen sollte.
Gegen 12:30 Uhr hatten sie dann endlich Schluss. Erst um 17 Uhr musste er noch zu seinem Zusatzkurs, also würde er jetzt irgendetwas machen. Nur was? Er wollte nicht nach Hause, doch zu Mikasa wollte er auch nicht und Armin sah nicht so aus, als würde er alleine nach Hause gehen. Er kannte den Blonden. Sie benahmen sich zwar wie Freunde, doch die blauen Augen des Kleineren strahlten aufmerksam vor sich hin.
„Gehen wir zusammen Mittagessen?“, fragte Sascha dann, welche sich bereits den Bauch hielt, worauf alle nickten.

Jean stieß vor zu Eren und grinste ihn an. „Heute die große Klappe zuhause gelassen?“
Darauf erhielt er einen Seitenhieb von dem Brünetten, der sich das heute nicht antun wollte.
„Eren!“; schimpfte Armin. „Muss das sein?“, „Dann pfeif dein Chihuahua zurück“, „Ich geb dir gleich Chihuahua!“, „Ja mach doch!“
Mikasa verdrehte die Augen. „Müsst ihr zwei euch immer so angehen? Jean kümmer dich um deine Angelegenheiten und lass Eren in Ruhe“, „Spiel du doch nicht immer sein Wachhund!“
Mit einem Mal hatte MIkasa ihn übers Kreuz gelegt, woraufhin er auf dem Boden lag und Eren lachend an ihm vorbei lief.
„Wichser!“, kommentierte Eren den am Boden liegenden Jean, welcher leise fluchte. Gegen Mikasa hatte er sowieso keine Chancen. Er ließ sich von Armin aufhelfen und sich abklopfen. „Bloß nicht so Leidenschaftlich Mikasa“, „Ich kann dich nochmal drüber legen“, „Nein danke“, erwiderte er und Armin schüttelte den Kopf. Immer wieder diese zwei Streithähne.

In einem günstigen Restaurant angekommen, aßen und tranken sie was, ehe sie sich wieder am Brunnen vorfanden, wo sie alle die Füße ins Wasser hielten.
Sascha hatte sich auf dem Weg noch ein Eis gekauft und planschte mit den Füßen Christa und Ymir nass, bis sie sich zu Wort meldete.
„Schon wieder Vorträge bei Hanji. Ich hab das Gefühl wir machen nichts anderes mehr…“, betretenes Schweigen. Ja, jede verdammte Woche. „Es ist ein Wunder, dass wir überhaupt noch Unterricht machen“, bemerkte Jean und Mikasa zuckte mit den Schultern. „Sie hört sich viel zu gerne reden, als das sie uns Pausenlos irgendwas auferlegen würde“

Um viertel vor Fünf verabschiedete sich Eren dann mit Ymir und Christa von den anderen, um pünktlich bei ihrem Kurs zu sein. Nach unendlich, nicht verstreichenden, Minuten, machte sich Eren dann auf den Heimweg. Was sollte er dort? Seufzend strich er sich durchs Haar. Wenigstens hatte er Mikasa abgewimmelt, er wollte es nicht erzählen, das war ihm schließlich nicht nur peinlich, sondern auch immerhin das erste Mal, dass er irgendwie Interesse an jemandem hatte und Mikasa war ein Mädchen. Da konnte er nicht sprechen. Vielleicht würde er irgendwann mit Armin sprechen können, doch eventuell hatte sich das jetzt ohnehin erledigt. Er wollte Erwin sowieso nicht mehr sehen. Er konnte ihm so nicht mehr in die Augen gucken.

Zuhause angekommen hatte er gerade die Haustüre aufgeschlossen, als Mikasa schon bei ihm stand.
„Was suchst du hier?“, wollte er wissen. „Das Gleiche wie in der Schule“, „Hast du nich kapiert, dass ich nicht mit dir darüber sprechen will?“, „Doch, deswegen. Ich bleibe nun solange bis du mir sagst was los ist“, „Sorry, aber du bist ein Mädchen. Ich werde nicht mit dir darüber sprechen“
„Okay gut, dann lass mich wenigstens mit rein, wenn ich schonmal hier bin!“
„Ja komm halt, aber ich will nix hören“, „Ist klar“

Überraschender Weise fiel nicht ein Wort von seiner Freundin, während sie auf der gemachten Couch saßen und Tekken spielten. Sie unterhielten sich nur über andere Dinge, und sie fragte nicht nach. Es überraschte Eren, tatsächlich, doch er war dankbar. Er musste sich erst einmal selbst darüber Gedanken machen, bevor er mit jemandem darüber sprechen konnte. Um 20 Uhr war Mikasa dann gegangen und hatte Eren zurück gelassen, der nun in Boxershort und Hemd auf der Couch lag und an die Decke starrte. Es hatte sich komisch angefühlt. Erwin hatte ihm wehgetan, doch es war nicht so schlimm gewesen und was hatte er eigentlich immer mit der Zunge an seinem Ohrläppchen? Ihm stieg alleine bei dem Gedanken die Schamesröte ins Gesicht, ehe er sein Gesicht ins Kissen drehte. Und warum zur Hölle hatte er das mit der Balkontür gemacht? Und wieso hatte er dabei Lust empfunden, wie der Ältere ihn so hart dagegen gedrückt hatte.
„Verdammt“, brummte er ins Kissen. „Das vergeht bestimmt, wenn du ihn einfach nicht mehr siehst“, sagte er sich zu und hatte sich somit entschieden, sich erst einmal nicht mehr bei Erwin zu melden. Er konnte ihm eh nicht gegenüber treten, also brauchten sie auch keinen Kontakt miteinander.

Diese Gedanken bereiteten ihm Kopfschmerzen und alles roch noch nach ihm. Er löste sich vom Bett, zog die Bettwäsche ab und warf sie in die Ecke und zog neue über. Er wollte ihn nicht bei sich haben. Gar nicht, auch nicht seinen Duft.
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Re: Überraschender Clubbesuch ( Shingeki no kyojin YAOI EREN X ERWIN X LEVI?) ( BDSM/FSK 18/ BELEIDIGUNGEN) // NOCH IN ARBEIT//

Beitrag von Ayumie-seguchi am Mo 6 Okt 2014 - 22:43

Es war nun genau eine Woche her seit Eren und Erwin sich das letzte Mal gesehen hatten und alles ging seinen alltäglichen Werdegang. Die Wunden an Erwins Hintern und Rücken waren bereits gut verheilt und ein schmerzfreies Gehen war bereits wieder möglich. Der Blonde saß gerade bei sich im Büro und ging seiner Arbeit nach. Den Papierkram hatte er einem Praktikanten auferlegt und er selbst gönnte sich gerade die erste Kaffeepause an diesem Tag.
Er hatte ja gewusst das Eren sich nicht melden würde, aber das er eine ganze Woche wie vom Erdboden verschwunden war, dass hatte er jetzt nicht unbedingt erwartet, aber er würde noch eine Weile warten. Selbstverständlich nicht zu lange. Wenn er Eren zuviel Zeit gab, würde dieser sich ihm vielleicht doch noch entziehen und das musste er verhindern. Immerhin wollte er sich einen neuen Spielpartner erziehen, da musste man gewissenhaft vorgehen. Fehler waren ein großer Sprung Richtung Misserfolg und bisher hatte Erwin keine Misserfolge zu zählen, weshalb er dies auch gerne dabei belassen wollte. Levi hatte sich in der ganzen Zeit auch wieder ein bisschen beruhigt, er war noch immer wütend und launischer als sonst, doch langsam kam auch er wieder zur Ruhe und sie spielten ihre Spielchen miteinander. Nicht mehr ganz so heftig wie zu dem letzten Zeitpunkt, aber sanft war ebenfalls anders. Genauso wie es sein musste.

Levi machte gerade Mittagspause und verließ seinen Arbeitsplatz. Er arbeitete im Gefängnis als Direktor. Dieser Job war ihm vorbestimmt gewesen. Er lebte dort seine Passion aus. Er hatte zwar ebenfalls wie Erwin angefangen International Business Management zu studieren, war dann aber auf den Zug Richtung Knast aufgesprungen. Auf dem Weg zu seinem Stammcafé, wo er sich jeden Tag seinen Tee und sein Frühstück, sowie Mittagessen holte, kam er am Brunnen vorbei, an welchem sich die Menschen bereits jetzt um 12:30 Uhr wieder am abkühlen waren. Es war aber auch wieder heiß heute. Als er seinen Blick so schweifen ließ entdeckte er jemanden. Er war groß, gut gebaut mit vollem braunen Haar. „Hey~“, hörte der Brünette eine Stimme und drehte sich rum. „Was denn?“, „Nicht so unfreundlich“, „Sorry, was gibt es denn?“, „Was sitzt du hier so alleine?“, „Was interessiert Sie das?“, „Du bist mir aufgefallen, deswegen. Also antworte auch wenn man dich was fragt.“
„Als würde ich Ihnen überhaupt irgendwas verraten. Wer sind Sie überhaupt?“, „Ackermann“, „Ackermann?“ fragte Eren überrascht. „Haben Sie eine Schwester oder eine Cousine die Mikasa heißt?“, „Nein, wieso?“, „Ich kenne auch eine Ackermann“, „Interessant. Hast du Zeit? Ich will da rein etwas essen.“
„Ja wieso nicht...“, „Wie ist dein Name?“, wollte der Blauäugige wissen und durchstach Erens grüne Augen, woraufhin diesem ein wenig mulmig wurde. „Jäger“, sagte er. „Jäger also... ich lade dich ein, folge mir“
Gemeinsam machten sich die beiden auf den Weg.
Das ging ja schnell. Das Glück spielte ihm in die Karten. Das er und eine Bekannte von ihm Ackermann hießen, schien das Vertrauen in Eren zu steigern.
Zusammen setzten sie sich in das Café und Levi bekam einen Tee und Mittagessen gebracht.
„Such dir was raus“, forderte der Ältere und Eren bestellte sich was ordentliches. Wenn 'Ackermann' ihn schon einlud, wieso auch nicht?
„Wie alt bist du Jäger?“, „Bereits volljährig“, Levi war ein wenig überrascht, der kleine sparte mit Infos und war dabei auch noch schlagfertig. Das gefiel ihm, gut sogar.
Als dann das Essen kam begannen sie gemeinsam zu speisen und unterhielten sich darüber was Eren schulisch machte und Levi erzählte ihm was er arbeitete. Eren war sehr beeindruckt, war bestimmt ein aufregender Arbeitsplatz.
„Hast du heute Abend schon was vor?“, „Bis jetzt noch nicht...“. Eren sah abwartend zu dem benannten Ackermann und wartete ab. Gut aussehen tat er ja... dabei war er ein ganz anderer Typ wie Erwin. Wo kam der denn plötzlich her? Den wollte er doch verdrängen und nie wieder sehen... stand er jetzt tatsächlich ganz auf Typen? Egal was es war das ihn dazu veranlasste seinem Gegenüber gegenüber neugierig zu sein, es war gut um sich abzulenken.
„Dann treffen wir uns heute Abend um 20 Uhr hier am Brunnen. Lass uns was trinken gehen~“, „Okay“, nickte Eren. Dann stand es. Er war beschäftigt heute Abend. Wundervoll.
Als es Zeit wurde zu gehen, bezahlte Levi und verließ mit Eren das Café. „Danke für die Einladung“, „Ich verlass mich auf dich heute Abend“, sagte der Dunkelhaarige und Eren nickte.
„Cool ja, ich freu mich“, lächelte Eren und sah Levi dann nochmal kurz an.
„Wie ist dein Vorname?“, „Levi“, antwortete er knapp und Eren nickte. „Dann bis heute Abend Kleiner“, damit drehte sich Levi weg und lief los Richtung Arbeit.

Eren zog die Augenbraue hoch. Kleiner? Wer von ihnen war hier der abgebrochene Meter? Er selbst bestimmt nicht. Leise lachend machte er sich auf den Weg nach Hause. Wieder kreisten seine Gedanken darum, warum er für heute Abend zugesagt hatte und warum er überhaupt mit ihm essen gegangen war. Irgendwas zog ihn an was Levi für ihn interessant machte. Stand der überhaupt auf Männer? Wieso eigentlich nicht? Man sprach ja nicht aus Spaß jemanden auf der Straße an, lud ihn ein und bat ihn dann am Abend mit einem trinken zu gehen. Eren zuckte die Schultern und er legte sich zuhause auf die Couch, schloss die Augen und hing seinen Gedanken nach. Ja, vielleicht sollte er sich wirklich ein bisschen ausprobieren. Levi war durchaus attraktiv und seine blauen Augen waren anders als die von Erwin. Sie waren tiefer, doch viel verschlossener und sein Blick war viel Fester. Sie gaben Eren ein Gefühl von Standhaftigkeit und Sicherheit. Er war gespannt wie es heute Abend werden würde. Endlich mal raus aus seiner Pumahöhle und wieder unter Menschen.
Am Abend stand Eren wieder vor den Fragen der Fragen. Welches Outfit? Er nahm sich eine enganliegende schwarze Jeans, ein dunkelgrünes Shirt und eine dunkel-gras-grüne Jacke, dazu farblich zum Shirt passende Schuhe. War jetzt nichts besonderes, aber sie gingen ja nur trinken.
Pünktlich um 20:00 Uhr stand er am Brunnen und sah auch schon Levi, auf dem Brunnenrand mit überschlagenen Beinen sitzend, auf ihn wartend.
„Hey~ wartest du schon lange?“, „15 Minuten. Merk dir zukünftig das man immer 5 Minuten früher da ist als verabredet“, teilte Levi mit und stand auf. Er trug eine schwarze Lederjacke, ein Shirt drunter in dem gleichen Grün wie Eren und eine Schwarze Jeans mit extrem coolen Stiefeln.
Also doch kein Anzugheini, er war positiv überrascht, es sah sehr gut aus.
„Wenn du dich jetzt an mir satt gesehen hast, lass uns dort lang“, er zeigte mit dem Finger in eine Richtung und lief dann mit Eren los.
„Was heißt hier satt sehen, mein Bauch knurrt!“, konterte Eren, woraufhin Levi belustigt schmunzeln musste.

„Sehr gut“; sagte Levi und betrat dann mit Eren eine Straße die er kannte.
DIE BAR! Die Bar in der er Erwin das erste Mal getroffen hatte.
„Willst du da rein?“, fragte Eren argwöhnisch und Levi blieb stehen, sah Eren über seine Schulter hinweg an.
„Problem damit?“, „Können wir vielleicht wo anders hingehen?“, „Wieso?“, „Die Bar ist mir nicht ganz geheuer“, „Ich bin da öfter, alles sauber“, „Na wenn du das sagst...“; murmelte Eren und ging dann langsam mit Levi die Treppe runter. Kaum war die Tür geöffnet sprang ihm das grelle Licht der LED-Lampen entgegen, qualm von Zigaretten und Nebelmaschine die aus der Bar eine Disko machten und zeigte seinen Ausweis vor, bevor die beiden sich an die Bar begaben.
„Was trinkst du?“, „Wodka mit O-Saft“, der Dunkelhaarige nickte und bestellte für sie beide die Getränke, ehe sie sich gemütlich in eine der hinteren Ecken der Bar verzogen und dort Platz nahmen.
„Du kommst also öfter her, ja? Wieso?“, fragte Eren und stieß mit Levi an, der es sich gemütlich gemacht hatte, indem er sich in die Couch gelehnt und die Beine wieder überschlagen hatte. Stand ihm wirklich sehr gut diese Pose.
„Abwechslung zum Alltag“, erwiderte Levi. „Und du bist das erste mal hier?“, wollte er wissen. Bisher hatte er Eren nicht erkannt. Er hatte ja nur seine Umrisse und sein Stöhnen gehört, er erinnerte sich an nichts außer an die Lust die er verspürt hatte.
„Nicht direkt“, „Das heißt?“, „Einmal schon, fand ich aber nicht so toll und bin wieder gegangen...“, „Wo gehst du denn hin?“, „Nirgends eigentlich...“, „Also bist du neu in der „Szene“?“, wollte der Dunkelhaarige wissen und Eren wiegte den Kopf hin und her.
„So ähnlich... also ich hab schon Erfahrungen gesammelt mit Männern, aber ich geh eher weniger in so Clubs“, vor etwas über einer Woche nämlich.
„Dann wird es Zeit, es ist eine willkommene Abwechslung zum stressigen Schulalltag. Mit der Zeit wirst du verstehen“, „Vielleicht~“, erwiderte Eren und Levi beobachtete ihn.
Schien ein wenig unsicher geworden zu sein. Wenn der Junge genug getrunken hatte, würde er schon wieder lockerer werden. Sie beobachteten die tanzenden Leute im Club und tranken ihr erstes Glas leer, ehe Levi aufstand und Runde zwei holte. Er holte mal etwas anderes für Eren. „Tequila Sunrise~ denke das ist das Richtige für dich“, „Danke“, sagte Eren und ließ sich dann von Levi auffordern aufzustehen, nachdem sie die Hälfte der Gläser leer hatten. Zusammen machten sie sich auf den Weg auf die Tanzfläche. Es dauerte nicht besonders lange, auch wenn Eren sich anfänglich etwas dumm anstellte, bis sie ihren gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten und Levi sich nun dran machte den Körperkontakt zu dem Jüngeren aufzubauen. Seine Häne berührten unverfänglich immer mal wieder seine Arme oder Hände, bis er sie irgendwann einfach ergriff und beim Tanzen entlang strich.

Eren spürte wie der Alkohol sein bestes gab. Kleine Feuer die über seine Haut rannten, wenn Levi seine Arme berührte, ließen Erens Körpertemperatur steigen. Erst verwirrt und dann erleichtert sah er Levi an, als dieser erst verschwand und dann aber mit ihren Getränken wieder kam. Zusammen kippten sie das halbe Glas jeweils runter und Levi drückte diese dann einfach irgendwem in die Hand. Die Jacken hatten sie am Empfang abgegeben. Gerade hatte er kurz daran gedacht und Panik gehabt, bevor er sich daran erinnert hatte. Levis Anwesenheit machte ihn in keinster Weise irgendwie nervös, im Gegenteil. Jeder Blick in seine Augen festigte Erens Vertrauen in ihn. Er hätte niemals dieses Glas leer getrunken, wenn es nicht von Levi gebracht worden wäre.
Wieder berührten Levis Hände seine Schultern und nun war es Eren der etwas näher rutschte um enger mit ihm zu tanzen.
Langsam legte er seine Hände auf den Oberkörper des Älteren, was dieser mit einem tiefen Blick in seine Augen quittierte. Levis Körper fühlte sich anders an. Trotz der vielen Muskeln, die er deutlich spüren konnte, wirkte er nicht wie ein Kampfzwerg für den Krieg. Die Hände des Schwarzhaarigen legten sich auf seine Hüften und zogen ihn an sich ran, woraufhin Eren leise keuchen musste. Was war das denn? Hieß das, dass er wirklich auf Männer stand und Erwin nicht nur eine Ausnahme gewesen ist?
Jegliche Gedanken verschwanden aus Erens Kopf, als Levis Hüfte seine berührte und er seine Augen für einen erneuten Blick suchte. Der Kleinere bestätigte seinen Verdacht. Er war an Männern interessiert, nicht nur an einem. Er bemerkte plötzlich Dinge an die er nie gedacht hatte. Die feinen Lippen des Älteren, der Adamsapfel der deutlich, aber nicht zu sehr hervorstand und trotz seiner Körpergröße die kräftigen Hände, die ihn gut packen konnten. Eren empfand das Tanzen und das Aussehen eines Mannes das erste Mal als sexy. Levi war sexy.

Levi spürte das Eren jetzt so weit war und griff ihn am Shirtsaum, zog ihn kräftig aber langsam zu ihm runter und legte seine Lippen auf die des Brünetten, welcher die Lippen sofort öffnete.
Ein langsamer Kuss entstand, der sich schnell und feurig in eine Richtung entwickelte. Zusammen küssten sie sich bis zur Couch vor, die nun besetzt war, woraufhin sich Levi löste und die zwei auf der Couch einfach verjagte. Er ließ sich auf die Couch fallen, zog Eren mit sich und ließ ihn auf sich Platz nehmen, während ihre Lippen sich aneinander fest saugten und ihr Zungen einander streichelten. Levis Hände rutschten unter das Shirt den Jüngeren und Eren keuchte angetan in den Kuss. Die Musik, das Vibrieren des Basses in seinem ganzen Körper und die leichte Trunkenheit des Alkohols machten den Moment perfekt. Es fühlte sich gut an hier so zu liegen. Auch Erens Hand fuhr unter das Shirt des unter ihm liegenden und er löste den Kuss um Levi am Hals entlang zu küssen, woraufhin dieser den Hals etwas streckte. Wieso schien er hier der Aktivere von beiden zu sein? Es passte, er fühlte sich gut dabei, aber wieso?
Als er Levis Schritt gegen seinen drücken spürte, stöhnte Eren gegen seinen Hals und saugte sich fest. Eren war erregt, aber es war ihm egal dass sie sich in einem Club befanden und auf der Couch rummachten, wo jeder sie sowohl theoretisch als auch praktisch beobachten konnte, denn sein Hirn war gänzlich leer gefegt und seine Hände fuhren rastlos über den Körper des Älteren, während er selbst begann sich über seinen Schritt zu schieben und biss ihm vor Lust etwas fester in den Hals, was Levi erregt grollen und sich fester gegen Erens Schritt drück ließ. Das überraschte ihn nicht einmal. Ob das Zufall war? Er löste sich, küsste sich über Hals und Kinn zur anderen Halsseite und biss dort ebenfalls so. Die gleiche Reaktion.
„Wir sollten gehen“, murmelte Eren und küsste das Ohr des Schwarzhaarigen, bis ihm der Atem stehen blieb, weil Levi sein Ohrläppchen küsste, leckte und entlang knabberte, worauf hin er lustvoll zuckte. Verdammt, was war nur mit diesem Ohr los?
Levi keuchte leise und drückte Eren leicht von sich.
Schade, aber wenn der Kleine keine Zuschauer wollte, sollte das okay sein. Für heute.
Zusammen liefen sie zum Empfang, holten ihre Jacken und stiegen draußen direkt in ein Taxi zu Eren nach Hause. Er würde Erwin mit einem mal komplett aus seiner Wohnung wischen.
Kaum waren sie im Hausgang verschwunden, küssten sie sich wieder und der Jüngere dirigierte Levi nach oben zu seiner Wohnung, in welche sie reinstolperten und kurz darauf auf der ausgezogenen Couch landeten.
Der Ältere war nun doch sehr überrascht über den Sinneswandel des Brünetten, wo er doch vorhin noch so zurückhaltend gewesen war, ging er nun ziemlich ran. Levi tat ihnen beiden einen Gefallen und ließ sein T-Shirt neben die Couch fallen, zog auch das von Eren über seinen Kopf und zog ihn wieder zu sich um ihn zu küssen. Eren drückte seinen Schritt direkt wieder auf den von Levi und machte sich mit Bissen wieder über seinen Hals her. Levis Hände fanden ihren Weg auf Erens Pobacken, welche er nach unten drückte, sich fest auf den Schritt.
Der Brünette saugte sich die Schlüsselbeine entlang, knabberte an der ersten Brustwarze und ließ eine seiner Hände zwischen ihnen verschwinden, um sie dem Kleineren in den Schritt zu legen und zu massieren, woraufhin dieser leise grollte, weil Eren ihm gleichzeitig in die andere Brustwarze geknabbst hatte. Eren war überrascht und belustigt wie Levi auf die zwickenden Bisse reagierte, es machte ihn sogar an.

Eren löste sich nun und setzte sich leicht auf, öffnete die Hose des Älteren und zog sie ihm aus, die Boxer gleich mit und ließ es samt Socken auf den Boden fallen.
Eine neue Premiere mit einem anderen. Noch bevor er sich zu Levis Glied beugen konnte, schnappte dieser nach ihn und küsste ihn wild, was Eren begann zu erwidern, als er spürte das Levi an seiner Hose nestelte. Er half ihm den Gürtel zu öffnen und zog sich dann ebenfalls sämtliche übrig gebliebene Klamotten an seinem Körper aus.
„Dreh dich rum, Füße an meinen Kopf“, forderte Levi und Eren war wirklich erstaunt doch noch einmal Worte aus dem Mund des Älteren zu hören. Die letzten 20 Minuten hatten sie nur gekeucht, gestöhnt, gegrollt und rumgeschmatzt. Eren tat wie Levi verlangte und musste sich neben seinen Beinen abstützen , als er im Mund des Älteren verschwand. Er besah sich das zuckende Glied und schluckte, bevor er sich hinunter beugte und es ebenfalls in den Mund nahm. Mit einer Hand stützte er sich ab, mit der anderen streichelte er Levis Schenkel entlang, sorgte dafür, dass er dieses Bein aufstellte und streichelte über seinen Po. Als Reaktion darauf stellte Levi das zweite Bein auf und Eren rutschte mit der Hand zu seinem Sack und begann diesen zu massieren, strich dort dann leicht entlang und fuhr ein paar mal einfach so den Poschlitz entlang, über den Eingang und wieder hoch, was Levis Glied in seinem Mund heftig zucken und ihn unter sich winden ließ. Wow. Das hatte sich toll angefühlt, wie Eren fand, weshalb er es noch ein paar Mal machte, bevor er seinen Finger mit in den Mund nahm und ihn dann wieder abwärts schob. Levis Loch öffnete und schloss sich schnell. War das gut? Eren zuckte innerlich mit den Schultern, nahm ihn tiefer in den Mund und schob die Fingerspitze sanft in ihn rein.
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